Josef Bordat. Im heutigen Evangelium (Johannes 12, 1-11) geht es um Öl. Und den Vorwurf der Verschwendung desselben.
Schauen wir uns erst die Konkordanzstelle beim Evangelisten Markus an. Er schreibt: „Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goß das Öl über sein Haar. Einige aber wurden unwillig und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung?“ (Mk 14, 3-4) Und dann: „Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe.“ (Mk 14, 5)
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foto: Verena N. / pixelio.de



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