Besinnen auf das gemeinsame Ethos in den Weltreligionen in Zeiten, in denen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit unter Druck gerät
Ich habe nicht viel von Aristoteles gelesen, aber was mir in Erinnerung geblieben ist, war seine Sentenz, dass die Polis, der antike griechische Stadtstaat, von ihrer Demographie wohlüberschaubar sein solle und das Gemeinwesen ganz konkret ein Zusammenleben mit seinesgleichen sei. Der große griechische Philosoph zweifelte also etwas an, mit dem insbesondere Muslime, aber seit kurzem auch Juden konfrontiert sind: Der Zweifel, dass Fremde Teil der hiesigen Gesellschaft werden können. Religiöse Vielfalt und ein Wertepluralismus werden für ein Auseinanderdriften und die Entsolidarisierung der Gesellschaft verantwortlich gemacht. Statt einer offenen Willkommenskultur…>mehr.
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