Kirche und Gesellschaft
Oder: Warum es prinzipiell wichtig ist, Distanz zu wahren.
In den letzten Woche wird oft die „Weltfremdheit“ der Kirche kritisiert, die sich von der Gesellschaft immer weiter entferne (bzw. diese von jener)…>mehr.
Der Neue
Einen Tag nach der Rücktrittsankündigung Papst Benedikts XVI. erreicht die Phrase „Wer wird der nächste Papst“ bei Google über 32.000 Treffer. Es darf spekuliert werden und es wird spekuliert. Repräsentativ ist, was die Berliner Zeitung schreibt:…>mehr.
Der Alte
Der Alte hat es schwer, in einer Gesellschaft der Jungen – ich sprach es schon kurz an. Wie in der Technik das Neue zugleich das Bessere bedeutet, so ist es in der Gesellschaft das Junge, das überlegen scheint. Reife wird systematisch unterschätzt…>mehr.
Das gesellschaftstheoretische Vermächtnis Benedikts
Benedikt XVI. ist ein Papst, der wie kaum ein anderer vor ihm in der Lage ist, eine Brücke zwischen Religion und Gesellschaft, Glauben und Wissen, Kirche und Staat zu schlagen. Seine Diskussionen mit Jürgen Habermas und mit Paolo Flores d’Arcais zeigen die Bereitschaft und Fähigkeit des Papstes, am gemeinsamen Bau einer post-säkularen Gesellschaft intellektuell und spirituell mitzuwirken.
Es geht Benedikt (und, wie sich immer wieder zeigt, auch Habermas) darum,…>mehr.
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