Die einseitige Sicht von Medien auf die Kirche

Josef Bordat. Kirche in den Medien.

„Um ihre Botschaft zu verbreiten, macht die Kirche in Polen auch vor der EM nicht halt.“, schreibt die TAZ, um dann zu berichten, dass sich die „Kirche in Polen“ erdreiste, tatsächlich „für aktive Sportler ein eigenes Gebetsbuch“ herauszugeben. Der Auftrag zur Verbreitung des katholischen Glaubens gerät der Autorin zur „Nachwuchswerbung“. Zugleich schreckt die Kirche im Ruhrgebiet nicht davor zurück, Kinder mit Lockvogelangeboten zu ködern.>mehr.

foto:  Abulic Monkey,flickr.com


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Kommentare

8 Kommentare zu „Die einseitige Sicht von Medien auf die Kirche“

  1. Avatar von F. M.

    God? So who invented God?

  2. @F.M. thats the question…

  3. Avatar von F. M.

    @theolounge: Deswegen warne ich unentwegt vor der unendlichen Regression. Dass diese in eine Sackgasse führen muss, hat schon der Aquinat erkannt. Und es gibt bedeutend bessere Argumente FÜR GOTT, denn diesen Gedankengang in die Unendlichkeit. Gesegneten Sonntag wünsche ich.

  4. @F.M. „Bedeutend bessere Argumente für Gott“….da bin ich ja mal gespannt ?

  5. Avatar von F. M.

    Nachzulesen bei Thomas von Aquin.

  6. Das klingt mir doch etwas vage…was meinen Sie denn genau ?

  7. Avatar von F. M.

    Noch nie etwas von den Gottesbeweisen des Thomas von Aquin gelesen? Ich glaube mich an deren sechs, oder waren es acht, erinnern zu können. Die Scholastik hatte schon ihre Meriten; auch wenn etliche Gedanken des Thomas, wohl dem Wissensstand der Zeit geschuldet, aus dem heute gesehen, ziemlich schräg waren. Keine einfache Lektüre, aber sicher lesenswert. Viel Erfolg dabei!
    PS: zur Entspannung empfehle ich dann immer Thomas a Cempis, De Imitatione Christi.

  8. @F.M. sind mir nicht unbekannt. Wollte nur fragen, inwiefern sie etwas ganz anderes sein sollen, als die Frage nach dem Ursprung allen Seins….
    Hier: http://www.k-l-j.de/download/pdf/katechesen/gottesbeweise_thomas_aquin.pdf

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