»Man kann Gott auch vergeben«

Wie Gottesbilder prägen: Der Psychoanalytiker Tilmann Moser über gutartige und schädliche Gottesbilder.

Kaum ein Psychoanalytiker hat sich so aggressiv persönlich mit der Religion auseinandergesetzt wie Tilmann Moser. Sein Buch »Gottesvergiftung« aus dem Jahr 1976 ist bis heute an vielen Schulen Pflichtlektüre für den Religionsunterricht. Inzwischen hat er seine Kritik relativiert und spricht von einem »erträglichen Gott«. 30 Jahre später schreibt der 73-Jährige in dem Buch »Gott auf der Couch« über die heilsame Ressource der Religion bei vielen Menschen.>mehr.

foto: duncan c, duncan,flickr.com


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

Ein Kommentar zu „»Man kann Gott auch vergeben«“

  1. Meiner Meinung nach benutzt das Wort „Gott“ als Archetyp nach der Psychologie von Jung. Jung aber war ein Okkultist und hatte Geisterbeschwörung betrieben. So sachlich kann also die Denkschule von Jung auch nicht zu sein…

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen