My sweet Lord
Hm, my Lord
Hm, my Lord
I really want to see you
Really want to be with you
Really want to see you, Lord
But it takes so long, my Lord
My sweet Lord
Hm, my Lord
Hm, my Lord …
> mehr Text.
foto: Frank Merenda, fmerenda,flickr.com
von
My sweet Lord
Hm, my Lord
Hm, my Lord
I really want to see you
Really want to be with you
Really want to see you, Lord
But it takes so long, my Lord
My sweet Lord
Hm, my Lord
Hm, my Lord …
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foto: Frank Merenda, fmerenda,flickr.com
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Das ist ein Lied, bei dem ich immer mitsingen möchte. Drückt er doch so gut meine Sehnsucht nach Gott aus. Aber dann stolpere ich immer über folgende Zeilen aus dem Lied:
Hm, my Lord (hare krishna)
My, my, my Lord (hare krishna)
Hm, my sweet Lord (krishna krishna)
Hm, hm (hare hare)
Really want to see you (hare Rama)
Really want to be with you (hare Rama)
Tja, hm……. kann ich als Christ hier tatsächlich noch mitsingen? Ist hier doch ein ganz anderer Gott gemeint.
Ja, da kommt ein hinduistischer Anklang mit. Mich stört es trotzdem nicht…
das lied ist antichristlich. absolut.
Finde das Lied auch sehr schön. Georg Harrison liß sich in Vrindavana beisetzen. der Ort wo die Krischna-Idylle stattgefunden haben soll.
Hinduismus ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl religiöser bzw. spiritueller Systeme die vorwiegend aus den Veden stammen. Krischna ist eine Person die im Vischnuismus vorkommt. Gott als Kind. Die Ähnlichkeit mit der Christuslegende ist nicht zu übersehen. Wenn man sich eingehender damit beschäftigt, wird deutlich, dass das Gottesbild eines „Christen“ mit der Vischnuitischen Theologie mehr Übereinstimmung zeigt als mit dem alttestamenlichen Jehova. Krischna wird beschrieben als der Freund eines „Jeden“ Lebewesens. Er ist ein Gott der Liebe.
In Südindien Wird Krischna KRISTNA ausgesprochen. Es gibt auch einen Fluss gleichen Namens. Aus dem heiligen OM ist nach und nach AMEN geworden. Ich denke, dass es schade ist, dass die Menschen die Infos über Gott suchen sich immer nur auf die Bibel fixieren. Wer wirklich was über Gott erfahren will, zieht auch andere Quellen heran. Wer sich weigert sein Wissen über die tranzendetale höchste Person zu erweitern, der nimmt es wohl nicht ganz ernst mit seiner Gott-Suche und verharrt in einer Engstirnigkeit. Die Bhagavad Gita ist für jeden ernsthaften Gottsucher ein Schmankerl. Er wird sich im Christusglauben nur bestätigt finden.
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