Die AG Friedensforschung der Universität Kassel veröffentlichte zum Thema Günter Grass und seinem Gedicht „Was gesagt werden muss“ folgendes. Auf diesen friedenspolitischen Ratschlag sei hier hingewiesen, da sich das Thema Grass immer noch durch die Medienwelt zieht und zudem ein weiterer Krieg im Nahen Osten droht, der (wie jeder Krieg) gewaltiges menschliches Leid bedeutet.
Zudem wird im verlinkten Beitrag auch die Stellungnahme der „Jüdische(n) Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ wiedergegeben.
(Dieser friedenspolitische Ratschlag muss nicht automatisch die Meinung aller theolounge-Autoren wiedergeben, da jeder seine eigene Meinung hat. Dennoch soll auf diesen Ratschlag hingewiesen werden.)
Ostermarschierer: Weil Grass Recht hat …
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag
Kassel, 6. April 2012 – Zu der medialen Aufregung um Günter Grass erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in einer ersten Stellungnahme:
Selten ist ein Literaturnobelpreisträger von den Medien und der herrschenden Politik so schlecht behandelt worden wie Günter Grass nach Veröffentlichung seines Poems „Was gesagt werden muss“. Darin rückt Grass ein paar Tatsachen ins rechte Licht, die hier zu Lande nur zu gern verschwiegen werden:>mehr lesen.
Das Gedicht im Wortlaut.
foto:Christian Hof Chris1002x,flickr.com



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