Vom Westen in den Orient

Vor 100 Jahren starb Karl May – in seinen Romanen war er Missionar des Christentums.[…]

Karl May, einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache, starb am 30. März vor 100 Jahren. May war evangelischer Christ, in seinen Romanen war er lange Zeit als Missionar des Christentums unterwegs.

Schar-lih, ich glaube an den Heiland. Winnetou ist ein Christ. Lebe wohl!« Das sind die letzten Worte Winnetous, der wohl berühmtesten Figur Karl Mays, bevor er stirbt.>mehr.

foto:Jeffrey Edwards Jeffrey k. Edwards,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Vom Westen in den Orient“

  1. Danke für den Link. Ich war immer ein Karl May-Fan, gerade auch einer seines Spätwerks. Heute würde man das vielleicht unter „christliche Fantasy“ einsortieren, und was die betrifft, rangiert May etliche Etagen über Lewis‘ Narnia-Chroniken. finde ich.

    Ob Hitler wirklich im Sophiensaal saß, ist nur schwer vorstellbar, denn in Bezug auf seinen Pazifismus bezog May an diesem Abend unmißverständlich Stellung. Das hätte einen national Bewegten wie Hitler sicher verärgert, aber Hitler liebte Karl-May-Literatur. Es heißt, er habe sich mit deren Lektüre in der zweiten Kriegshälfte angenehm von der Realität abgelenkt und eine Scheinwelt aufgebaut, in der die Deutschen am Ende immer Sieger bleiben.

  2. Ich habe früher auch mal eine Zeit lang viele Winnetou-Bücher verschlungen. Mir ist noch der Name Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah im Gedächtnis… 😉

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