Muslime: Was die Integrationsstudie wirklich sagt

Eine Untersuchung zu jungen Muslimen sorgt für Furore. Dabei zeigt sie nur: Deutsche und Einwanderer müssen sich für bessere Integration gemeinsam anstrengen.

An der Friedrich-Schiller-Universität in Jena ist man fassungslos: Eineinhalb Jahre hat ein Team aus Psychologen, Soziologen und Kommunikationswissenschaftlern akribisch geforscht. Wie es wirklich steht um die Lebenswelten junger Muslime in Deutschland, das wollten die Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen anderer Universitäten und einem Sozialforschungsinstitut herausfinden.

Die Forscher haben möglichst genau gearbeitet. Sie wollten endlich empirisch belastbare Aussagen treffen können. Eine 750 Seiten starke Schrift ist entstanden, die am Donnerstagmittag veröffentlicht werden sollte.

Doch dann das: ….>mehr.

foto:mommy peace,flickr.com


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Kommentare

3 Kommentare zu „Muslime: Was die Integrationsstudie wirklich sagt“

  1. Danke für den Hinweis. Ein interessanter Artikel.
    Gruss

  2. Die im Artikel zitierte Gruppe von befragten jungen Muslimen (18-32)mag nicht repräsentativ sein, im statistischen Sinne, aber es handelt sich um die nachwachsende Generation der Muslime, die hier selbst Familien gründen werden bzw. gegründet haben. Daher ist das Ergebnis der Studie doch auch ein Weckruf, denn daß jeder Fünfte Befragte sich nicht positiv über seinen Wunsch zur Integration äußert ist schon recht viel. Und dies ist ja das Ergebnis für deutschstämmige Muslime. Auch wenn die Befragten sich bloß enthalten hatten, fällt dieser Trend doch auf. Ein paar Details bleiben unklar. Bei Überachtzehnjährigen, die in Deutschland groß geworden sind wäre es sinnvoll zu hinterfragen, woher ihr Unmut zur Integration herrührt. Ist es das Gefühl abgelehnt zu werden? Ich kann es mir teilweise vorstellen. Aber hier bleiben offene Fragen,man kann nur mutmaßen.

  3. Man müsste sicher die Studie mal selber lesen, aber sie ist zu lang. Oder auf eine korrekte Zusammenfassung warten…

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