Ehrensold – zuviel der Ehre ?

Christian Wulff ist rechtlich betrachtet aus politischen Gründen zurückgetreten. Der Ehrensold steht ihm damit zu, so ist es Gesetz.

Dumm ist aber dieser Name: Kein Bundespräsident vor ihm hat sich so blamiert, kompromittiert und deklassiert. Die Lehre aus dem Fall Wulff ist einfach: der Ehrensold ist zu streichen – und durch eine „Präsidentenpension“ zu ersetzen.

Am dümmsten ist dieser Name: Ehrensold! Der Name ist töricht, unangemessen und entlarvend. Er trägt die Kritik schon in sich, weil fast jeder bitter auflacht, wenn er ihn hört. Ehrensold: Das klingt so, als wäre er Ausdruck der Verehrung, ein Lorbeerkranz in Geld.>mehr.

foto:Giorgio Monteforti, covilha,flickr.com


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Kommentare

2 Kommentare zu „Ehrensold – zuviel der Ehre ?“

  1. Unbestritten dürfte aber sein, dass es eine Ehre bedeutet, diesen Sold zu erhalten, und wenn man gar keine andere mehr hat – man darf sicher sein, dass dieser Sold über so manche Enttäuschung, die das Volk und die Medien usw. dem Söldner bereitet hat, hinwegtrösten wird
    Nach Wedekind gibts auch einen „Sündensold“. Allerdings würde ein solcher für den Wulff nicht so hoch ausfallen, weil seine „Sünden“ doch nur sooo klein waren, hätten fast nicht ausgereicht, ihn zu überzeugen.

  2. *grins*

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