Polizei, Zoll und Verfassungsschutz lokalisieren Verdächtige per „stiller SMS“. Die Methode ist umstritten, bringt aber genaue Daten und kann mehrmals täglich erfolgen. Von Christian Rath.
BERLIN taz | Mit einem Smartphone kann man heute längst nicht nur telefonieren. Aber die technischen Möglichkeiten bieten nicht nur den Nutzern Vorteile. Sicherheitsbehörden können Verdächtige leichter orten. Und zwar ohne dass die etwas davon bermekten. Mit „stillen SMS“ können Polizei, Zoll und Verfassungsschutz herausfinden, in welcher Funkzelle sich ein Mobiltelefon gerade befindet.>mehr.
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