Wer Spinnen, enge Fahrstühle oder Flüge fürchtet, tut oft das Naheliegende und meidet sie. Meistens wäre es besser, dem Schrecken ins Auge zu sehen. Simulationen sollen Phobikern dabei helfen, Angstsituationen auszuhalten.
Sobald der Patient sich an den ruhigen Flug ge wöhnt hat, beginnen die Turbulenzen. Der Sitz ruckelt hin und her oder sackt ein Stück ab. Nicht das schlechte Wetter ist diesmal daran Schuld, sondern der Therapeut, der den Stuhl in den Bewegungsmodus geschaltet hat. Das Fenster und den Gang des Flugzeugs sieht der Patient auf einer Art Videobrille. > mehr.
foto:Mr. Greenjeans,flickr.com



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