4 gute Gründe gegen Krieg


Iranian President Ahmadinejad shakes hands with U.N. Secretary General Ban at United Nations Headquarters in New York

(Artikel vom 22. Februar 2010) Der iranische Präsident Machmud Achmadineschad bedroht Israel, unterdrückt die Opposition und provoziert die internationale Gemeinschaft.

Da ist es nicht leicht, die Ruhe zu bewahren. Besonders schwierig wird es, wenn der Verdacht sich weiter erhärtet, dass Iran an einer Bombe bauen könnte. Gerade eben übersandte die IAEA dem UN–Sicherheitsrat einen Bericht, wonach Iran an Atomsprengköpfe bastle. Damit werden neuerliche Sanktionen gegen Iran nötig. > mehr.
foto: picapp.com


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Kommentare

6 Kommentare zu „4 gute Gründe gegen Krieg“

  1. Avatar von meryemdeutschemuslima
    meryemdeutschemuslima

    Servus,
    na auf diesen „Bericht“ bin ich ja mal gespannt – warum gibt es dann keine Informationen darüber? Beim letzten angeblich derartig lautendem Bericht handelte es sich um ein Windei.

    Man möchte wohl ganz gerne vergessen lassen, was der Iran auf der NPT-Konferenz gesagt hat und was die Mehrheit der Länder dort bejubelt hat. Natürlich nicht diejenigen, die gleich gehen, wenn ein Iraner auftritt und sich das erst gar nicht anhören. Die sind allerdings in der Minderheit, auch wenn sie sich ganz anders sehen.

    Grüße von Meryem

  2. @meryem

    Der Artikel ist vom 22. Februar. Ich hatte drauf verlinkt, weil ich die 4 Gründe kommunizieren wollte, die da genannt werden.

  3. Avatar von meryemdeutschemuslima
    meryemdeutschemuslima

    Ahja-dann ging es um den Bericht vom Februar. Den ich oben meinte.

    gute Nacht, Meryem

  4. @meryem

    Ja, hätte ich vielleicht dicker drucken sollen….

    Gute Nacht!

  5. Avatar von Leuchtfeuer
    Leuchtfeuer

    Die 4 guten Gründe gegen einen Angriffskrieg gegen den Iran kann ich natürlich unterstützen.
    Ansonsten schreibt der Kommentator viel Unsinn:

    „Gerade eben übersandte die IAEA dem UN–Sicherheitsrat einen Bericht, wonach Iran an Atomsprengköpfe bastle.“
    In Wirklichkeit geht es da nur um VERMUTUNG (suspected) und KANN SEIN (may be):

    Amano said his staff suspected Iran may be working now on developing a nuclear-armed missile.

    „Der iranische Präsident Machmud Achmadineschad bedroht Israel, unterdrückt die Opposition und provoziert die internationale Gemeinschaft.“

    Er hat nie Israel bedroht, umgekehrt bedroht dauernd Israel den Iran mit Angriffskrieg!
    Frustrierte Wahlverlierer, die mobartig Polizisten angreifen und Polizeistationen anzünden, würden auch bei uns streng bestraft.
    Im Sperrvertrag ist friedliche Urananreicherung den Mitgliedern garantiert, die Sanktionen dagegen sind also umgekehrt eine Provokation gegen den Iran. Mich würde nicht wundern, wenn er folgerichtig aus dem Sperrvertrag austritt und wegen der Kriegsdrohungen des atomar bewaffneten Israel (nebst USA) tatsächlich Atombomben bauen würde.

    Wie verblödet der Kommentator Bildparolen nachplappert, zeigt sich auch daran, dass er die Menge von etwas über 1 t schwach angereichertem Uran für zu hoch für friedliche Nutzung hält, da bereits eine einzige AKW-Brennstäbe-Füllung etwa 10 t benötigt.

  6. Avatar von Khalid bin Rhub al Khali
    Khalid bin Rhub al Khali

    @meryemdeutschemuslima
    Man möchte wohl ganz gerne vergessen lassen, was der Iran auf der NPT-Konferenz gesagt hat und was die Mehrheit der Länder dort bejubelt hat. Natürlich nicht diejenigen, die gleich gehen, wenn ein Iraner auftritt und sich das erst gar nicht anhören. Die sind allerdings in der Minderheit, auch wenn sie sich ganz anders sehen.

    Welche Mehrheit hat denn da „gejubelt“? Auf jeden Fall misstrauen die arabischen Staaten aus guten Gruenden dem Iran und Ahmadineschad, mehr noch als die USA oder Europa. Also gehoeren sie demnach auch zu der „Minderheit“. Es gibt hinreichend Gruende, Ahmadineschad und dem totalitaeren shiitischen Regime des Iran zu misstrauen. Es ist nicht unbedingt die Atombombe, sondern die Hegemonie-Bestrebungen des Irans in der Golfregion, die eine zunehmende Gefahr fuer den Frieden nicht nur in dieser Region sind.

    Dr. Abdullah Al Shayji, Chairman des Political Science Department der Universitaet Kuweit hat in der “Gulf News” vom 10. May 2010 einen Artikel „ Iran’s meddling has t o end. If Teheran continues to saw seeds of bitterness and distrust, the harvest will be regional instability“ veroeffentlicht, der das Misstrauen und die Befuerchtungen der arabischen Staaten (besonders der GCC – Staaten) klar und deutlich darlegt. Der Text in Klammern ist von mir jeweils erlaeternd hinzugefuegt. Eingebettet in den Artikel ist die Karikatur eines hinterhaeltig grinsenden Ahmadineschads. Ich zitiere aus diesem Artikel (Uebersetzung ):

    „Wieder einmal wuehlt der Iran durch seine Verzoegerungstaktiken, Manipulationen und Pattsituation mit dem Westen Probleme in der Region auf. Seine Hinhaltetaktik, Noetigungen, Fehleinschaetzungen, Tyranneien und (anmassendes) Auftreten als Stellvertreter (der Region) bringen die Region in Gefahr.

    ………Erneute Berichte ueber die Praesenz von Spionen in den Golf Cooperation Council Staaten und die Kriegsspiele des Iran’s haben die Spannungen erhoeht. Da ist zudem der Streit um die vom Iran besetzten drei Inseln der UAE. Aussenminister Shaikh Abdullah Bin Zayed Al Nahyan hat dazu den Standpunkt bekraeftigt: „Besetzung ist Besetzung“ (wobei er dann pflichtgemaess ergaenzte, er wolle die Besetzung der drei Inseln nicht mit der Besetzung Palestinas vergleichen, was er allerdings mit dem vorangestellten Statement und dem folgenden logisch allerdings tat ), „allerdings bin ich als Emirati hinsichtlich der drei besetzten Inseln empfindlicher, als ich es wegen der Besetzung Palaestinas durch Israel bin“.

    ……………..“Iran’s Einmischung in die inneren Angelegenheiten der GCC Staaten ist bestens dokumentiert. Im Fruehjahr dieses Jahres wurden Geheimdienstzellen in Kuweit und Bahrain aufgedeckt, die unter Weisung der Revolutionaeren Garde spionierten und Geldwaesche betrieben. “

    ………………..“Der fruehere Botschafter des Iran in den UAE, Adel Al Assai, der sich 2001 (von seiner Taetigkeit fuer den Iran) lossagte, berichtete der Gulf News 2008, der Iran habe ein weitreichendes Netzwerk zur Infiltration und Collaboration ueber den Golf gespannt, das jederzeit bereit ist, die Region gegebenenfalls zu destabilisieren. ( Adel Al Assai ) sprach in Schweden , wo er politisches Assyl fand.“

    …………………“Obwohl der Iran routinemaessig diese Darstellungen bestreitet und als zionistische und imperialistische Propaganda bezeichnet, betont Assadi nachdruecklich, dass der Iran bereits genug Manpower hat, die Region zu destabilisieren.“

    …………….“Die Flammen der Furcht und des Misstrauens weiter anfachend, hat der Iran in den vergangenen Wochen gross angelegte, laut publizistisch begleitete militaerisch Manoever durchgefuehrt, um seine Kriegsbereitschaft und das Abschreckungspotential zu testen und eine klare Botschaft an die Amerikaner und Israelies – aber mehr noch an seine arabischen Nachbarn zu senden. Der iranische Sekretaer des Supreme National Security Council Saed Jalili wollte weismachen, die Botschaft dieser militaerischen Manoever diene dem Frieden, der Sicherheit und der Freundschaft mit seinen Nachbarstaaten. Ich weiss nicht, welche Nachbarn Jalili meinen koennte, aber die Beobachtung dieser Manoever bereitet uns Unwohlsein und Unbehagen. Der Iran sollte nicht erwarten, unser Verstaendnis , Vertrauen oder Unterstuetzung zu bekommen, wenn er mit derartig unakzeptablen Taktiken fortfaehrt. Der Iran muss seine Politik aendern.“

    ……………„Soweit es die Golfstaaten betrifft, ist es offensichtlich, dass der Iran ein destabilisierender Faktor in der Region geworden ist. Die Golfstaaten sollten zusammen eine konzertierte Anstrengung unternehmen, dem Projekt des Hegemonieanspruches des Irans und seiner Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten ein Ende zu setzen, so dass er nicht laenger unsere individuelle und kollektive Sicherheit bedrohen kann.“

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