Islamgegner: Liberaler Rassismus


Controversial Dutch Politician Geert Wilders Arrives In The UK

Die Gegner des Islams tun so, als würden sie Aufklärung und Moderne verteidigen. In Wahrheit predigen sie den Fremdenhass.

Von dem afroamerikanischen Komiker und Entertainer Bert Williams stammt der Satz: »Es ist keine Schande, schwarz zu sein. Aber es ist enorm ungünstig.« Dieser Tage gilt: Es ist keine Schande, Muslim in Europa zu sein, aber es ist enorm ungünstig. > mehr.

foto:picapp.com: Islamhasser Nummer 1: Geert Wilders.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Islamgegner: Liberaler Rassismus“

  1. Avatar von Rheinlaender
    Rheinlaender

    Aus dem Artikel: „Muslimische Fanatiker gab es schon früher, Ehrenmorde und Selbstmordattentate auch“

    Nun, es gab auch christliche Fanatiker, so wurden in Schottland noch im 17. Jhrdt. Leute wegen Blasphemie hingerichtet, ein kath. Fanatiker wollte das Engl. Parlament samt Koenig in die Luft jagen, Paepste schrieben bis ins 20 Jhrdt. Bullen gegen gegen den sekularen Staat, etc.

    Nur: In Europa konnten wir diesem christlichen Fantismus in einem langsamen, manchmal auch blutigen, Prozess die Zaehne ziehen. Keine der wichtigen Kirchen bedroht Unglaeubige mehr mit dem Tod.

    Wenn jedoch Leute auftauchen, die meinen, dass ihr 1300 Jahre altes Buch wichtiger sei als die Gesetze des Staates, und meinen, dass sich alle daran zu halten haben, die Werte, deren Aufrechterhaltung fuer das Funktionieren unserer Gesellschaften von absoluter Notwendigkeit oeffentlich verachten, dann hat unsere Gesellschaft das unbedingte Recht zur Selbstverteidung.

  2. @Rheinländer

    „Leute“ dürfen gerne ihr 1300 Jahre altes Buch hoch schätzen. Sie müssen aber eben – wie das ja auch sicherlich der große Teil in Europa sogar befürwortet – auf gewisse Elemente des dem Koran anhängenden Rechtssystems verzichten.
    Hier schwingt im Westen die Angst mit: was wäre, wenn die Moslems plötzlich zahlenmäßig überlegen wären und in allen möglichen Regierungskreisen säßen ? Würden sie dann den Rechtsstaat kippen zugunsten eines Gottesstaates mit „göttlichem Recht“ nach der Scharia ?

    Das ist sicherlich eine Sorge, die aber derzeit kaum wirklich aktuell ist. Allerdings ist auch zu fragen, ob die Mehrheit der Muslime, die eine andere Rechtssprechung kennengelernt hat, das überhaupt wollen würde. Das ist nämlich sehr hypothetisch.

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