Hoppla, Gaddafi will die Schweiz von der Landkarte tilgen

Dschihad – Der libyische Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi ist für manche Überraschungen gut. Nun hat er der Schweiz den Dschihad, den muslimischen Heiligen Krieg, erklärt. In den Alpen darf gezittert werden. Doch die tatsächliche Gefahr hält sich in Grenzen.

Muammar al-Gaddafi (67) ist ein Chamäleon. Wenn ihm der Sinn danach steht, gibt er den väterlichen afrikanischen Herrscher. Anderntags spielt er den Beduinen, der das einfache Leben im Zelt genießt. Seit neuestem gefällt sich der „Bruder Führer“ in der Rolle des islamischen Vordenkers. In weißer Robe kniet er auf seinem Gebetsteppich nieder. Hinter ihm beten Stammesführer und Staatschefs aus den islamischen Staaten Afrikas. Gaddafi hat sie am Donnerstagabend eingeladen, mit ihm in Bengasi den Geburtstag des Propheten Mohammed zu feiern. Nach dem Gebet nimmt Gaddafi auf dem Podium Platz, um sich seinem aktuellen Lieblingsthema zu widmen: dem Hass auf die Schweiz. > mehrfoto: picapp.com

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