Islamkritik: Die Grenzen der Vernunft

Warum es schwer fällt, die Islamkritiker als legitime Erben der Aufklärung zu bezeichnen.

Gibt es Gott? Wenn es Gott gibt, so ließ sich der Islamkritiker Henryk Broder in einer Talkshow einmal sinngemäß vernehmen, dann stecke er in diesem Winzling. Sprach’s und zauberte einen Speicherstick für Computer aus dem Jackett. Ist dieses Gerät nicht ein Wunder? So viel Geist in einem kleinen göttlichen Ding! > mehr.
foto:wikipedia.de,wikicommons: Henryk Broder.


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Kommentare

9 Kommentare zu „Islamkritik: Die Grenzen der Vernunft“

  1. Zitat:
    „Gibt es Gott? Wenn es GOTT gibt, so …“ –
    ist ER nicht nur groß, sondern g r ö ß e r als jede menschliche noch so richtige Vorstellung von IHM.
    „Allāhu akbar“ heißt nämlich „Gott ist größer“ – als alles Andere – also auch größer als islamische, christliche und andere Theologien und Gottesbilder … wozu also der ganze Streit zwischen religiösen Kulturen um die Richtigkeit von Gottes-Anschaungen … ?

    *

  2. Ja, die Religionen müssen entgiftet werden, …
    zu diesem Thema möchte ich auf meine Website herzlich einladen:
    Celebrate Abrahamitically & Abrahamitisch Feiern –
    einfach oben auf meinen Nickname klicken.
    jona li

  3. Danke, interessante Homepage !

  4. Vielen Dank, interessante Homepage von Dir !

  5. Avatar von Rheinlaender
    Rheinlaender

    @jona li

    Ist es moeglich die drei grossen monotheistischen Religionen zu „entgiften“? Ich bezweifele dies entschieden. Mir erscheint hier die Argumentation von Samuel Harris um Kategorien schluessiger.

  6. @Rheinländer

    Natürlich ist es möglich – zumal sie von Haus aus überhaupt nicht vergiftet sind. Erst durch Radikale werden sie zu einer Waffe. So sind sie aber origin nicht gedacht. Sondern als möglicher Weg, die Transzendenz erfassen zu können.

  7. Avatar von Rheinlaender
    Rheinlaender

    Schauen wir doch mal in die „heiligen“ Schriften hinein: Das was im Alten Testament als Kriegsfuehrung gebilligt wurde, z.T. von Gott direkt selber befohlen, heisst heute schlicht „Voelkermord“. Die Offenbarung des Johannes ist eine einzige Gewaltphantasie.

    Der Koran fordert eindeutig zur militaerischen eroberung von „unglaeubigen“ Gebieten auf und der ermordung aller jener, die nicht zum „Volk des Buches“ (aka Christen und Juden) gehoeren.

    Diese „Radikalen“ haben die Schriften sehr wohl gelesen und setzen diese „nur“ konsequent um.

    Mich bitte jetzt nicht falsch verstehen: Ich will in den Chor einsteigen, die „den“ Juden die Kriegsfuehrung der damaligen Zeit vorhalten – genozide Kriegdfuehrung war damals ueblich und das Alte Testment steht dort nicht alleine: Aegypter, Sumerer, Roemer, Griechen etc. waren hier nicht besser. Die Idee, dass auch die Kriegfuehrung Regeln untersteht und man unnoetiges Leid vermeiden sollte findet sich nicht vor 17. Jahrhd. (Hugo Grotius) und setzte sich erst nach den Schrecken des Dreizigjaehrigen Krieges langsam durch.

  8. Avatar von Rheinlaender
    Rheinlaender

    Korrektur:

    Ich schrieb: „Ich will in den Chor einsteigen …“ Korrekt ist natuerlich: „Ich will _NICHT_ in den Chor einsteigen …“

  9. *

    Zitat:
    „Das was im Alten Testament als Kriegsfuehrung gebilligt wurde, z.T. von Gott direkt selber befohlen, heisst heute schlicht “Voelkermord”.
    Die Offenbarung des Johannes ist eine einzige Gewaltphantasie.“

    Meine Meinung:
    Das AT ist erzählerisch überlieferter Geschichtsmythos – die Interpretation „Gott hat selber befohlen“ stammt mindestens aus der Zeit 1200 vor Christus und gemeinhin waren Eroberungskriege in mehreren Epochen evolutionäre Geschichte der Menschheit.
    Erzählweisen des AT sind in die vorantike Denkweise einzuordnen und auch aus dieser Zeit zu bewerten; heute können wir damalige Kriegs-Ethik natürlich nicht mehr „gut“ heißen (obwohl Kriege immer noch geschehen und gerechtfertigt werden …).

    Könnte man die NT Schilderungen in der Offenbarung des Johannes
    nicht auch sehr schlicht als naive seherische Bilder für später sich tatsächlich ereignende Gräuel verstehen? Der Erzähler der Offenbarung fordert nicht zu Kriegen auf, sondern er behauptet:
    „Es wird geschehen, dass …“ – das macht einen Unterschied. – Schließlich gab es nach dem Seher Johannes, ja, grausame Kriege und auch Gräueltaten – vor allem aber Fehlentwicklungen in einer sich ausbreitenden christlichen Religion. – Man kann, ja, hoffen, dass ab jetzt nichts mehr nachkommen wird ….

    *

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