Der Hassprediger, der nicht mehr hassen will

hassErmutigendes von der Djihadisten Front!  Muslime sollen ihren Frieden mit Deutschland machen – das fordert der frühere Hassprediger Mohammed al-Fasasi, einst Lehrer der 9/11-Verschwörer, und sorgt damit für Diskussionen in der islamischen Gemeinde. In einem Brief fordert er seine Glaubensbrüder auf sich von Hass und Gewalt zu distanzieren, ihr Gastland zu respektieren und preist die Religionsfreiheit in Deutschland. All diese Gedanken begründet er mit dem Koran und der Scharia! Na denn – viel Erfolg!                                                   Foto: Wolfgang Wildner (Flickr.com)

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Kommentare

3 Kommentare zu „Der Hassprediger, der nicht mehr hassen will“

  1. Dazu auch interessant und passend:

    „Offener Brief: An meinen fehlgeleiteten Bruder Bekkay“

    http://theolounge.wordpress.com/2009/10/25/offener-brief-an-meinen-fehlgeleiteten-bruder-bekkay/

  2. der ist mehr an der verkürzung seiner 30 jährigen haft in tanger interessiert ….

    komisch, daß die engagierten ungläubigenausrotter im knast immer so milde werden … der ist nicht der einzige 🙂

  3. Das ist nicht verwunderlich. Im Knast hat man halt Zeit für Sachen, die man sonst als Gotteskrieger nicht hat. Zum Beispiel: Nachdenken!
    Der war doch nur mit der Planung von Anschlägen, predigen und aufwiegeln beschäftigt. Da hat man für so was halt keine Zeit 😉

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