Muslimische Zuwanderer: Feindbild Islam

moslem familie jim boudUmstrittenes Pauschalurteil: Ein hoher Richter in Nordrhein-Westfalen wendet sich dagegen, dass muslimische Gemeinden den Kirchen gleichgestellt werden. Seine Begründung ist hanebüchen. – Der Vorwurf war kein neuer, doch wer ihn formulierte und wie, das war starker Tobak: > mehr.

foto: jim boud,flickr.com


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Kommentare

7 Kommentare zu „Muslimische Zuwanderer: Feindbild Islam“

  1. Avatar von Klaus

    Wann wird es eigentlich eine ehrliche Auseinadersetzug mit dem Islam geben ? Wie soll man eine Diskusion führen, wenn man seine Meinung nicht sagen darf ?

    Interessant übrigens : Wenn Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime ähnliches aussprechen dann wird das nur unter den Teppich gekehrt – denen kann man ja nicht mit der Rassismuskeule kommen…

    http://www.ex-muslime.de/

    z.B :

    Unter dem Thema „Frauenrechte statt Scharia!“ rufen verschiedene islamkritische Organisationen zu einer Kundgebung am 7.3.2009 in Köln auf. Die Veranstalter, zu denen der „Zentralrat der Ex-Muslime e.V.“, der „Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.“ und das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe“ zählen, rechnen mit 200 Teilnehmern.

    Klaus

  2. Ich finds auch unglaublich. Es gäbe im Koran „die ein oder andere Stelle, die antifeministisch Interpretiert werden könnte“ heißt es in dem Text. Aber sowas gäbe es auch in Bibel etc.

    Also bitte! „Die Männer stehen über den Frauen“ in Koran 4, 34 z.B… Das ist wohl die deutlichste Stelle. Wie soll man sowas denn bitte anders als antifeministisch interpretieren?

    Und der ständige Hinweis auf problematische Stellen in der Bibel ist auch Augenwischerei. Der Koran gilt als das unmittelbare Wort Gottes, als seine direkte und unverfälschte Rede. Der Koran stammt also nach islamischer Auffassung direkt von Gott ab und ist insofern letztlich weniger mit der Bibel vergleichbar als mit Jesus, der in der christlichen Vorstellung direkt von Gott abstammt.

    Der Stellenwert der Bibel für die Christen (insbesondere nach Reformation und Aufklärung) ist also in keinster Weise vergleichbar mit dem Stellenwert des Koran für Muslime.

  3. Paulus sagt, die Frau solle in der Gemeinde schweigen. Autsch. Antifeministisch, oder ?

    Die Bibel als Gottes unverfälschtes Wort ? Gab es lange, diese Auffassung. Und es gibt sie immer noch in Gemeinden.

    Der Koran Gottes unverfälschtes Wort ? Kennen wir Christen genauso: Jesu Wort ist für uns Gottes unverfälschtes Wort.

    Es geht letztlich also um eines: eine zeitgemäße Interpretation der heiligen Schriften. Egal ob Bibel, Koran, Tora.

  4. Du sagst doch hier dauernd Deine Meinung. Wie kommst Du darauf, dass Du sie nicht sagen darfst ?

    Deine Sicht ist allerdings auch recht einseitig. Und man kann von Dir nicht behaupten, dass Du irgendwas unter den Teppich kehrst. Im Gegenteil.

    Todesstrafe im Islam ? Bin ich auch dagegen. Todesstrafe gibts aber auch im Alten Testament. Z.B. für Schwule.

    Zudem haben auch Demokratien die Todesstrafe immer noch. Israel. Usa.
    Und auch eher diktatorische Systeme (China) sowieso.

    Bin ich kategorisch dagegen natürlich, egal wer so was vertritt.

    Und Hessen hat die Todesstrafe auch noch in der Verfassung übrigens. Sie wird nur vom Grundgesetz ausser Kraft gesetzt. Sollten wir deshalb die Hessen verbieten ?

  5. Genau: den Koran vergleicht man am besten mit den Worten Jesu – und nicht mit der ganzen Bibel! (Und Jesus hat im Übrigen Liebe zu Feinden und dergleichen pazifistisches gelehrt, Mohammed hat hingegen das Schwert geführt, Karawanen überfallen und Sklaven gehalten.)

    Klar kommts letztlich auf die Auslegung an. Aber manche Aussagen sind recht explizit und lassen eigentlich wenig Spielraum für Interpretation. Mindestens bleibt die wörtliche Auslegung eine naheliegende Möglichkeit.
    Und wenn dann das Beispiel des Propheten hinzukommt…

    Dort, wo islamische Gelehrte sagen, der Koran sei 1:1 das Wort Gottes und an Mohammed solle man sich ein Beispiel nehmen, ist man entweder schon mittendrin im militanten Islamismus, oder man befindet sich in einem Graufeld, von dem aus es keine klaren Grenzen zum Islamismus hin gibt. Oder überseh ich was?

  6. Avatar von Klaus

    Du sagst doch hier dauernd Deine Meinung. Wie kommst Du darauf, dass Du sie nicht sagen darfst ?

    Wer redet denn von mir ? Dein Artikel hier aus der Zeit macht sich doch über einen Richter her, der es gewagt hat, die Wahrheit zu sagen – und das wird ihm ( wie anderen vor ihm und nach ihm ) NICHT GUT bekommen …. (willst Du mich nicht verstehen .. ? )

    Und man kann von Dir nicht behaupten, dass Du irgendwas unter den Teppich kehrst. Im Gegenteil.

    Na – DAS nehme ich mal als Kompliment 😉

    Todesstrafe im Islam ? Bin ich auch dagegen. Todesstrafe gibts aber auch im Alten Testament. Z.B. für Schwule.

    Schon mal schön, das Du gegen die Todesstrafe bist.
    Aber wo Du schon mal das AT bemühst … werden in Israel auf Grundlage des AT Schwule gehängt – oder doch eher im Iran auf Grundlage der Scharia ??

    Sollten wir deshalb die Hessen verbieten ?

    Äpfel und Birnen lieber Marc… als Hesse kann man wohl für oder gegen die Todesstrafe sein – als hessischer Richter darf man nicht gegen Bundesrecht verstoßen ( ist es in Bayern nicht ähnlich ? ) – und hast Du schon mal einen oder mehrere Hessen getroffen die versuchen ihre Rechtsgrundlage auf die gesammte Bundesrepublik auszuweiten ? Die das GG ablehnen weil es die Todesstrafe nicht zulässst ? Oder die hessische Kulturzentren bauen wo man dann am Büchertisch Literatur kaufen kann zum Thema „Lasst uns die Todesstrafe wieder praktizieren“ oder „Ohne Todesstrafe keine Gerechtigkeit“ ?

    Wenn man die Hessen schon verbieten will dann doch eher weil sie ständig diesen Koch wählen – und weil sie so einen furchtbaren Dialekt sprechen 😉 🙂

    Klaus

  7. Avatar von harey

    und was ist die Bibel fuer die Christen?
    Ne Märchensammlung?

    Frag mal bei den Evangelikalen nach ob die Bibel das Wort Gottes ist oder nicht…

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