Hubers Nein zur Raffgier

money-steve-wamplerDer Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, hat eine „bewusste politische Gestaltung der Marktwirtschaft“ gefordert. In seinem Ratsbericht vor der Synode der EKD in Würzburg mahnte er „neue Regelungen und Instrumente“ an, damit eine „politisch und sozial gebändigte Marktwirtschaft“ dem „Gebot der Nachhaltigkeit“ genügen könne. Dabei… > mehr

Bild:steve wampler,flickr.com


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Kommentare

16 Kommentare zu „Hubers Nein zur Raffgier“

  1. Avatar von Daniel
    Daniel

    Ich möchte mich an dieser Stelle auch kurz erklären:

    Ich bin gegen Krieg. Gewalt finde ich doof, Raffgier auch. Ich bin für den Weltfrieden, für die Umwelt und dafür, dass sich sich alle lieb haben.

    So, das wars. Man bin ich ein guter Mensch und es hat mich nichtmal was gekostet. Klasse.

  2. @Daniel: Ist Dir bischen zu schön das Ganze, um wahr zu sein, oder ? An der Realität vorbei ?

  3. Avatar von Daniel
    Daniel

    @theolounge,

    dabei war ich doch schon so platt, und es ist trotzdem nicht zu verstehen?

    Der Ratsbericht von Herrn Huber ist ein typisches Huberstück. Mit seiner üblichen fluffig seichten Wortwahl prangert er alle mögliche, tatsächlichen oder eingebildeten Probleme an und liefert nix konkretes an Lösungsvorschlägen, nur die üblichen Sprechblasen. Kostet ja nichts. Jeder kann so einen Text schreiben, den meisten von uns wär es bloß zu peinlich.

    Naja, bin mal auf seinen Nachfolger gespannt.

  4. Avatar von Eule

    @Daniel

    Also das finde ich jetzt aber total undufte von Dir, Du, was Du da so geschrieben hast, ne. Der Huber Wolfgang ist doch total okay, Du – der Bericht hat doch die totale „Akschn“, würde Arnie sagen. Okay, der Reformprozeß der EKD gleicht zwar einer Renovierungsarbeit in einem auf falschen Gleis fahrenden Zug, aber – o männo – erinner´ Dich doch `mal an den „Peace Train“: Also, ich find´ das alles unheimlich dufte. Okay, den Kirchentagsbesuchern sag´ ich jedenfalls jetzt schon `mal: Ich find´ euch alle super. Ciaoiiii:)

  5. Alles knorke, wa ?

    Aber so verkehrt ists nicht, was er sagt. Ist euch aber zu öde ausgedrückt ?

  6. Avatar von Daniel
    Daniel

    @theolounge, konkret: Welcher Punkt in meinem zweiten Kommentar ist unklar? Ich verstehe einfach nicht, warum Du mich nicht verstehst. Das ist doch alles kristallklar ausgedrückt:

    Es geht nicht darum ob was er sagt richtig oder falsch ist: es ist schlicht egal! Billige warme Worte ohne jede Konsequenz. Es kostet Herrn Huber gar nichts sowas rauszudrücken.

    theolounge, Du bist manchmal echt einfach zu beeindrucken. Das was Huber schreibt hat null Nachrichtenwert. Mein erster Kommentar fasst ja alles zusammen.

  7. @Daniel

    Ich sehe das anders. Ich halte Worte durchaus für wichtig. Aus Worten können Taten entstehen. Deshalb finde ich es sehr sinnvoll, dass derartiges gesagt wird.
    Es sind m.E. keine billigen Worte – es ist viel mehr: es sind Leitworte.

    Auch wir hier schreiben nur Worte. Auch die ZEIT oder die FAZ oder die TAZ etc. Dennoch verändern diese Worte die Welt – oder zumindest das Denken und im weiteren Schritt womöglich die Welt.

    Drum ist es wichtig, dass jemand richtungsweisend spricht. Also ich kann mich Dir da nicht anschließen bei Deiner Meinung.

  8. Avatar von Daniel
    Daniel

    Wer folgt ihm denn? Wer ist ihm in der Vergangenheit gefolgt? Was ganz konkret kann man denn jetzt mit seiner Richtungsweisung tun? Was änderst Du persönlich, theolounge, an Deinem Verhalten in Folge dieses Ratsberichts?

    Er folgt sich ja nichtmal selber. Die Diakonie ist Vorreiter in Sachen Dumpinglöhnen im Pflegegewerbe. Die 3Euro-Mitarbeiter lesen bestimmt gern wie sehr sich Herr Huber wünscht, dass Pflegeleister endlich anständig bezahlt werden sollen.

    Huberst Worte werden genau nichts verändern, weil daran genau nichts anders ist verglichen zu dem was seit Jahrzehnten zu Synodenvorbereitungen geschrieben wurde. Es ergibt keinen Sinn seine Worte hier zu heroisieren. „Ein Mann stemmt sich gegen die Allmacht des Marktes“ oder sowas. Weil das ist Quatsch. Huber muss sich nicht stemmen, er kann einfach drauf losreden, weil er muss sich ja selbst nicht dran halten, das wir ja nicht erwartet. Reden kostet nichts. Aber wenn man warme, kuschelige Sachen sagt, ist man der nachdenkliche Kämpfer für „das Gute“.

    theolounge, haben Dich denn meine Worte in meinem ersten Kommentar auch inspiriert? Wenn nein, warum nicht? Und warum konkret ist das was Huber schreibt besser?

  9. Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass nach diesen Worten auch konkretere Worte und vor allem Umsetzungen folgen müssen.

  10. Avatar von Daniel
    Daniel

    Aus meiner Sicht gerne. Ich mach mal eben einen Vermerk an die Akte Huber 09 und hefte sie ab, neben Huber 07 und Huber 08, dann hat alles seine Ordnung. 😉

  11. Nun, was soll ein Huber denn machen außer eine Richtung angeben ? Die EKD ist kein Industrieunternehmen.
    Insofern kann sie nicht viel anderes machen, als Gedanken – eine Richtung – vorzugeben.

    Auch Jesus gab eine Richtung vor. Gedanken.

    Aber die Kraft von Gedanken kann groß sein. Aus Gedanken können Taten werden, aus vielen Taten Lebensgewohnheiten und Charakter, aus dem, wie man sein Leben lebt schließlich ein gelungenes oder nicht gelungenes Leben.

    Insofern halte ich diese Richtungsweisung durchaus für sinnvoll.

  12. Zu allem dem was hier so abläuft, kaynn ich nur wiederholen und sagen, was Christus schon in der Vergangenheit zu seinen Jüngern gesagt hat:
    „Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach“.

    Darum versammle ich mich gern mit Geisterfüllte Christen und Jünger, bei denen Christus die Mitte
    ihres Lebens und geistigen Zuhause ist.
    Doch den Geist, der einen Menschen und Sünder zu einer neuen Schöpfung und Kreatur Gottes macht, wird nur denen gegeben sagte Petrus, die Gott und dem Heiligen Geist gehorsam werden, also los,
    werdet gehorsam dem Geist Gottes in Eurem Innern und hört, was der innere Christus Euch zu sagen hat.

    Dann ist Friede in dem Herzen des Menschen und Friede unter denen,mit denen man zusammengeht.
    Dann ist auch Friede in der Familie, Gesellschaft und Volk.

  13. Ach, was ich noch vergessen habe und Herrn Huber
    betrifft:
    Der Herr Huber möge auf die Spekulanten der Odenburgerischen Kirche Einfluss nehmen, auf dass sie das gespendete viele Geld (mehrere Millionen
    der Witwen und der Arbeitslosen nicht verspekulieren- oder-
    wie die Brandenburgerische Kirche in der Zeit des alten Fritz, mit eingebrachten 200 tausend Goldtaler,
    den Krieg des alten Fritz finanzieren.
    Gottes Gericht fängt am Hause Gottes an sagt Gott zum Propheten, und wem die Augen des Herzens und des Geistes geöffnet sind,
    Sieht überall das Gericht Gottes, auch wenn natürliche und ungeistige Menschen, es Schicksal nennt.
    Gott hat nie von „Schicksal“ gesprochen!

  14. Avatar von Eule

    @theolounge

    Du schreibst: „Auch Jesus gab eine Richtung vor. Gedanken.“ Und Taten.

    @Peter

    „Gott hat nie von `Schicksal´ gesprochen!“ Es gut und wichtig, daß Du dies vorherstehend implizite mit 1 Petr 4, 17a begründest: Dort ist ausdrücklich vom Gericht Gottes die Rede, das in der Kirche – dem Hause Gottes – beginnt. W a r u m wohl? Diese Frage werden sich historisch-kritisch ausgerichtete Theologen ganz gewiß nicht vorlegen, zumal diese Petrus als Verfasser des 2. Petrusbriefes insonderheit nicht anerkennen – und damit die von ihm selbst (!) bezeugte Augenzeugenschaft des Autors. Mit dieser Nichtanerkenntnis ist die entsprechende Aussage de facto zur Lüge gemacht worden. Wird Herr Huber oder sein Nachfolger sich diese Frage irgendwann einmal – am St. Nimmerleinstag – vorlegen? Angesichts der zu erwartenden Bleibendheit der Ignoranz sehne ich mich in einem höheren Sinn nach dem besagten Gericht – nicht nach den damit vermutlich verbundenen Leiden anderer Menschen insonderheit und hoffe, daß unser im Gebet waltender Glaube nicht wanken möge.

  15. @Eule

    Kann Dir nicht genau folgen irgendwie….?

  16. @ Eule
    1.Eule ist ein Nachttier und ich gebe mich nicht gern mit „Nachtwesen“ noch finsternen Geister ab seid ich ein Christ geworden bi nach Gottes Willen, Geist,Wort und Allerheiligsten Glauben: Summe Jesus Christus.
    Bitte such Dir hier einen anderen Namen aus, der Deiner würdig ist als angehender kritischer Christ.

    2.Was die „Theologen“ dieser Erde anerkennen und was nicht, an den Aussagen Jesu Christi und seiner Jünger, dass hat uns nicht zu interessieren, denn sie sind sagt Gott in einer Weissagung,
    1.NICHT von IHM/Gott/Christus und Heiliger Geist,
    ge und berufen worden,
    2.NICHT von Christus zubereitet worden, wie einst seine Jünger, Aposteln und Propheten,
    3.NICHT ihre Wiedergeburt erfahren haben durch die Heilige Salbung Gottes und Innewohnung des Heiligen Geistes mit dem wahren Wort Gottes und seinem Allerheiligsten Glauben, der allein der Alleinseligmachende Glaube ist,
    4. Nicht ihre Erwählung durch den Heiligen Geist erfahren haben durch die geistige Legitimation Gottes,
    welche ist das DREIFACHE ZEUGNIS GOTTES, von dem Johannes in seinen Hirtenbriefen schreibt.
    1.Johannes 5, 6-12/und 4,2-6
    „Theologen“ all der von Gott und seinem Christus
    abgefallenen Religionen, Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten,
    sind von anmaßenden religiösen Menschen zubereitet und legitimiert worden, und verkündigen den von ihnen gemieteten Buchstaben der Bibel in dem Gruppen und Parteigeist und, nach dem Slogan:
    „Wessen Brot ich esse, dessen „Theologie“ ich predige“ was nichts weiter ist sagt Gott, als der reine
    Götzendienst und Abgötterei, gleich der „Isebel“, einst
    in der ersten Gemeinde und Volk des lebendigen Gottes und in den Anfängen des Neuen Testaments.

    Die Frau des Königs Ahab, mit Namen „ISEBEL“
    Die sich selber zur First-Lady des Volkes Isarel erhoben und sich 450 Männer umsich gesammelt hat denen sie unter Missbrauch des einen Namen GOTT Isarels, ihre eigene Theologie beibrachte, die sie zu verkünigen hatten und diese 450 Ersatz-Theologen,
    darüber hinaus, von dem Steueraufkommen des Volkes Israel ernährte.
    Wie es dieser selbsternannten Religion-Stifterin mit ihren 450 Ersatz-Priestern ergangen ist nach den Weissagungen Gottes durch den einzigen Propheten Elia, kann ein jeder nachlesen und sich zu Gemüte führen.
    2.Könige 9,22/ 1. Könige 18,/Offenbarung 2,u.3,

    Solch eine Gemeinde nach dem Geist“Isebel“, fand Christus gleich auch in den Anfängen der urchristlichen Bewegung, die Er zu korrigieren veruschte und sie zur Buße und Bekehrung
    aufrief, doch sie tat keine Buße und deshalb diese Aussagen Christi von ihrem Gericht und Ende:

    „Aber ich habe wider dich, dass du lässest das Weib Isebel, die da spricht, sie sei eine Prophetin,
    „sie sei der Stellvertreter Gottes auf Erden“,
    „sie habe und leite die einzig wahre Kirche Christi“ etc.
    LEHREN und verführen meine Knechte,Diener und wahre Wiedergeburtschristen und Auserwählte, etc.
    Lehren Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
    UND ich habe ihr die Zeit gegeben, dass sie sollte Buße tun für ihre Geistige und fleischliche Hurerei, und sie tut nicht Buße.
    SIEHE, ich werfe sie in ein Bett/Zeitspanne, mit denen die mit ihr die Ehe mit Gott gebrochen haben, in große Trübsal, wo sie nic ht Buße tun für ihre Werke.
    UND ihre Kinder: „Mitglieder, Förderer und Mitläufer“
    will ich zu Tode schlagen, (das ist der andere Tod)
    UND alle Gemeinden (im Himmel und auf Erden)
    sollen erkennen, dass ich es bin, der das Innere der Menschen prüft und erforscht, und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken.
    Jesus Christus, Gottes und HERR!
    Offenbarung 2, 17-29
    Habt Nachsicht wenn IHR viel lesen müsst, aber hierbei geht es nicht um Birnen und Äpfel SONDERN; um die Wahrheit des lebendigen Gottes und seinem Christus UND,
    um das ewige Leben eines jeden Menschen, darum habt Nachsicht! Peter Semenczuk

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