Der Spiegel, der traditionell zweimal im Jahr (Ostern&Weihnachten) gegen das Christentum schießt, spricht von einer „Erfindung von Mutter Natur.“ Und das ist nicht einmal selbstironisch gemeint, so weit ich es verstehe. Vor einigen Jahren war ich Abonnent eines bekannten populärwissenschaftlichen Psychomagazins. Immer dann, wenn nach einer Erklärung gesucht wurde, musste die
Es geht nicht um Kreationismus vs. Evolution. Aber es will mir beim besten Willen nicht einleuchten, warum man so personal von der „Mutter Natur“ und der „erfinderischen Evolution“ spricht, und sich zugleich penetrant gegen jedwede personale Gottesvorstellung wehrt.
Mir geht es um ein vollständiges Weltbild, in dem Gott weder Zuschauer noch Auswechselspieler ist. Er ist der große Spielführer.
Unsere schöne Erde ist von einem intelligenten Design durchzogen. Und der Modeschöpfer heißt Gott Vater.
Wie er das gemacht hat, ist doch sekundär.



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