Islam-Hetze erhöht Terrorgefahr (Niederlande)

feuerteufel-marco-barnebecktelemarco.jpgDas Machwerk eines niederländischen Rechtspopulisten setzt den Islam mit Islamismus gleich. Ein gefährliches Unterfangen, und noch dazu eines, das schon an Volksverhetzung grenzt. Es ist ein Film, der nicht verbinden will, sondern Feindbilder schaffen möchte. Er will spalten in die „Wir“ und die „Ihr“ – Gruppe, er will Identität schaffen, indem er polemisiert und Andersdenkende ausgrenzt. Wir Deutschen haben die Gefahren derartiger Machenschaften bereits erlebt. Ein Film, der gefährlich ist, und einer, den die Welt nicht auch noch braucht. Lesen Sie > hier.

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Bild:Marco Barnebeck(Telemarco),pixelio.de


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Kommentare

40 Kommentare zu „Islam-Hetze erhöht Terrorgefahr (Niederlande)“

  1. Nein nein, bei dem Nazi-Vergleich müssen die Rollen anders verteilt werden. Wir haben in Deutschland erlebt, wie sich die Massen vor einer intoleranten Ideologie geduckt und weggeschaut haben, weil sie eingeschüchtert und bedroht worden sind. Genau das passiert im Moment wieder. Ich halte das für sehr bedenklich.

    Ich habe den Film auch gesehen und fand ihn eigentlich ziemlich harmlos. Natürlich stehe ich auch dem kritisch gegenüber, was Wilders bezweckt. Mir sind seine Motive nicht ganz klar.
    Trotzdem hat der Film mit Volksverhetzung nicht viel zu tun. Der Film ist polemisch und pauschalisierend, aber das ist ja vieles.

  2. Der Islam ist in Deutschland und Europa eine Minderheit. In Deutschland hat man erfahren, wie schnell die Stimmung gegen Minderheiten umkippen kann. Unzählige Juden wurden Opfer des Holokaust. Das sollte sich nicht wiederholen, auch nicht mit einer anderen Bevölkerungsgruppe, in diesem Fall den Moslems.
    Zudem muss man sehr unterscheiden, zwischen friedliebenden Muslimen und manchen, die die Religion für radikale Zwecke instrumentalisieren. Den Islam pauschal für radikal zu erklären geht völlig an der Wirklichkeit vorbei.

  3. islam = islamismus.

    dieses formel klingt sehr populistisch.

    andererseits wurde sie bereits vor über 10 Jahren von ernstzunehmenden Beobachtern vertreten, beispielsweise vom Jesuitenpater Henri Boulad.

    Aus 1996 stammt diese Einschätzung. Eine geradezu prophetische Sicht der Dinge:

    http://stefan888.wordpress.com/2007/07/28/islam-islamismus/

  4. Ja, aber ich frage mich schon, ob eine umfassende islamische Theologie existiert, die Gewalt als Mittel der Religionsausbreitung wirklich konsequent ablehnt und das auch auf Grundlage des Korans begründen kann.
    Die einzigste plausible Begründung, die ich bisher gefunden habe, war die, dass die Moslems so lange friedlich bleiben sollen, bis sie stärker sind.
    Das geht mir aber nicht weit genug.

    Meine Absicht ist es nicht, den „Islam pauschal für radikal zu erklären“.
    Aber ich halte es für legitim, Zusammenhänge zwischen dem Koran und den Terroranschlägen herzustellen, da es die ja offensichtlich gibt.

    Leider sind Moslems auch dazu angehalten, Nichtmoslems zu täuschen, das erschwert den Dialog unheimlich, weil man nie wissen kann, was nun ehrlich gemeint und was eine Lüge ist.

    Den „Zentralrat der Muslime“ empfinde ich schon als Lichtblick, aber ich bin skeptisch, ob er sich mit seinen Vorstellungen wirklich durchsetzen kann. Aber auch dort scheint die Argumentation darauf zu beruhen, dass für die Moslems in Europa andere Vorzeichen gelten, da sie ja eine klare Minderheit sind. Auszug aus einem Interview mit Naadem Elyas:

    Wie finden Sie es zum Beispiel, wenn in Iran einem Dieb die Hand abgehackt wird?

    Ich bin kein Vertreter der iranischen Regierung.

    Aber wie beurteilen Sie das?

    Für uns gilt das Grundgesetz.

    Finden Sie es richtig, daß in Iran Ehebrecherinnen gesteinigt werden?

    Dafür gilt dieselbe Antwort.

    http://www.politik.de/forum/archive/index.php/t-92817.html

  5. Der Islam scheint ein sehr heterogenes Gebilde zu sein. Es gibt dort – wie auch bei Christen und Juden – Radikale. Es gibt dort Gewohnheitsmuslime, es gibt dort tolerante und westlich orientierte.

    Drum tut sich der Zenetralrat der Muslime in Deutschland ja auch so schwer, erstmal alle unter ein größeres Dach zu bekommen.

    Im Koran stehen sicher einige Dinge, die die Gewalt – wenn man es so auslegt – begünstigen können. Der Islam hat aber vieles aus dem Alten Testament auch verarbeitet. Und dort finden sich ebenso viele Gewaltdarstellungen. Es geht also darum: wie entwickeln wir und die Muslime ihre Vorstellung vom Islam. Dasselbe gilt bei den Christen: in welche Richtung entwickeln wir uns: in eine radikale, liberale oder gleichgültige, oder weltoffene, oder eingleisige etc…

    Soll ein Molem nun heuchlerisch seine Feinde täuschen ? Ich denke, die Sache ist die: es gibt in allen Fraktionen die Radikal denkenden. Diesen Leuten gilt es, das Ruder aus der Hand zu nehmen auf Dauer. Dies geschieht unter anderem durch Bildung und Dialog. Wissen ist das Beste Mittel gegen Radikalität.

    Es geht m.E. darum, wahrzunehmen und mitzuentwickeln, dass wir alle an Gott glauben: Juden, Christen, Moslems.
    Es kann nicht angehen, dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen, weil wir meinen, unser Gottesbild sei irgendwo besser als das der anderen. Das wäre vollkommene Intoleranz.

    Es geht darum, dass wir uns – gemeinsam mit den Moslems im Dialog – dahin entwicklen, dass wir einander tolerieren und unsere unterschiedlichen Positionen wahrnehmen – und diese akzeptieren.

    Es geht um die Einheit innerhalb der Pluralität.

    Ich halte Moslems generell für anständige Menschen. Ebenso wie alle gläubigen Menschen.

    Jeder Mensch, der an Gott glaubt, macht sich von Haus aus schonmal mehr Gedanken um vieles, was geschieht, ist meine Sicht.

    In den Fundamentalismus abdriften kann dagegen auch jeder, auch Christen.

    Es geht also darum, Bildung und Dialog voranzutreiben und gemeinsam unsere Gesellschaft zu entwickeln. Durch dieses Gemeinsame entziehen wir Radikalen die Grundlage.

    Formen von Radikalität sind übrigens oft eine Suche nach eigener Identität: wer bin ich eigentlich ?
    Leute, die wenig Selbstsicherheit haben, neigen dazu, stark in Schwarz und Weiß zu unterscheiden: die einen seien die Guten, die anderen die Bösen.

    Wer sich seiner Identität aber sicher ist, kann die Sache gelassener angehen. Er kann sagen: okay, so seid ihr. Und so bin ich. Wir haben Verbindendes – und Trennendes.
    Was uns Verbindet, ist der Gedanke, dass wir alle Geschöpfe Gottes sind. Und dass wir alle an ihn glauben, selbst, wenn wir unterschiedliche Gottesbilder haben.

    Schönes Wochenende, bin evtl erst wieder Montag online.

  6. Ach, und dieses „sich unterwerfen“ unter den Islam: haben wir Christen auch: wenn Prediger sagen: das Leben Jesu übergeben. Nur, dass wir dann denken, dies sei irgendwie ja doch viel besser, wenn man es Jesus übergebe.

    Moslems sehen das eben anders: für sie ist der Islam das Richtige.

    Und auch das Christentum hat ziemlich ausbreitende Tendenzen, will also schon aufgrund des Taufbefehls seine Lehre über alle Völker ausstreuen. Also wir sollten da recht vorsichtig sein, wir sind nicht so viel anders, wir Christen.

    Bis Montag….

  7. na, macht es sich theo nicht ein wenig zu einfach mit der beurteilung der fitna?
    die von wiki beigesteuerten schlagworte treffen nach meiner ansicht auf den filllm nicht zu. die von islam-gläubigen anschläge gegen westliche einrichtungen sind ja keine fiktion, sondern traurig-blutige realität, die von wilders in einen sinnzusammenhang mit versen des koran gestellt werden.
    ich kann darin weder machenschaften noch volksverhetzung erkennen, eher den versuch eines menschen, mit seiner bestürzung und furcht über die islamisch-islamistisch begründeten terrorakte fertig zu werden.
    und niemand in europa kann doch heute mit recht sagen, dass die furcht vor islamis-tis-chem terror irrational sei!
    solange sich europäische muslime nicht laut, überzeugend und eindeutig gegen mit islam gerechtfertigten terror in großer mehrheit äußern, hat wilders jede, aber auch jede berechtigung, seinen befürchtungen in dieser weise ausdruck zu geben.
    meint rika
    http://www.himmelunderde.wordpress.com

  8. Es geht darum, dass wir uns – gemeinsam mit den Moslems im Dialog – dahin entwicklen, dass wir einander tolerieren und unsere unterschiedlichen Positionen wahrnehmen – und diese akzeptieren.

    Es geht um die Einheit innerhalb der Pluralität.

    Sicher eine ehrbare Einstellung. So wird aber niemand von ihnen gerettet. Wir müssen also noch mehr tun, denke ich.

  9. @Rika

    also Stellungnahmen gibt es schon:
    http://zentralrat.de/9021.php

  10. @Philip

    Jede Religion hat den Alleingültigkeitsanspruch: wir Christen meinen, wir würden allein gerettet, bei Moslems und Juden dürfte das nicht viel anders aussehen. Deshalb dürfen wir uns aber nicht die Köpfe einschlagen gegenseitig.
    Wir können unsere Positionen freundlich erläutern, aber müssen auch akzeptieren, wenn andere Menschen das anders sehen.

    http://theolounge.wordpress.com/2007/08/07/verhaltenskodex-fur-bekehrung/

    http://theolounge.wordpress.com/2007/06/20/mission-und-dialog/

    http://theolounge.wordpress.com/2007/09/08/gebet-fur-die-islamische-welt/

  11. @Rika:

    das hier ist auch nicht schlecht:

    http://www.forumamfreitag.zdf.de/

  12. Also niemand will doch, dass wir uns die Köpfe einschlagen. Ich zumindest nicht. Was Wilders möchte, weiß ich nicht.

    Ich kritisiere unsere defensive Rhetorik. Da müssen wir endlich raus kommen. „Wir glauben halt was anderes“ reicht nicht aus.

    Mein Konfirmationsspruch lautet:

    In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Kol 2,3)

    Wenn ich also wirklich daran glaube, dann kann ich doch nicht einfach dasitzen und die Leute in ihrem Irrtum verrecken lassen. Ich muss dann von dem Christus erzählen, der uns errettet. Ich kann dann gar nicht mehr anders.

    Natürlich ist das provokant, wenn man sagt, dass Jesus der einzigste Weg zu Gott ist. Und man macht sich damit Feinde. Aber ja, damit müssen wir eben leben.

  13. Ja, ist schon klar.
    Man soll ja auch von Jesus erzählen 😉

    Aber es ist gut, wenn wir uns bewußt sind, dass eben jede Religion von sich glaubt, sie hätte die Wahrheit.

    Möglicherweise ist die Wahrheit aber ohnehin größer.
    Vielleicht so, wie wenn 3 Leute von einer Sache berichten: jeder nimmt andere Details wahr.

    Was ich am Christentum sehr positiv finde: sie ist keine Gesetzesreligion. Gott kam von sich aus zum Menschen, ohne, dass man dafür irgendwelche Regeln befolgen müsste. Man kann sich Gott nicht verdienen. Er kommt von sich aus, weil er die Menschen liebt. Das ist m.E. die christliche Botschaft und ein recht tolles Gottesbild.

    Im Judentum und Islam müssen viele Regeln befolgt werden.
    Im Christentum gibt es zwar auch die ethischen Regeln (zb 10 Gebote), aber Gott kann man sich damit trotzdem nicht verdienen. Er hat sich unverdientermaßen den Menschen gezeigt.

    Auf solche Unterschiede hinzuweisen ist durchaus sinnvoll. Dennoch würde ich anderen Religionen die Gotteserkenntnis nicht absprechen.
    Aber das Gottesbild, das uns Jesus vermittelte, ist ein sehr positives, finde ich. Darauf kann man durchaus hinweisen. Nur man sollte es nicht mit dem Holzhammer tun. Denn je stärker man glaubt, desto stärker ist auch immer die Tendenz, dass man intoleranter wird. Davor sollten wir uns hüten.

  14. ich muss gestehen, dass mir die doch sehr unterschiedlichen offenbarungen gottes durch heb. bibel und neuem testament einerseits und dem koran andererseits ziemliches kopfzerbrechen bereitet.
    während man noch das neue testament als eine fortführung der offenbarung gottes, wie er uns in der hebr. bibel begegnet, begreifen könnte, fällt es mir doch schwer, zu akzeptieren, dass mohamed mit dem koran eine endgültige offenbarung gottes erhalten haben soll, die die bibel in allen teilen für null und nichtig erklärt.

    wenn dann noch die „neuen gotteserkenntnisse“ des islam dazu dienen, gewalt zu legitimieren, bin ich mit meiner toleranz i.s. v. „alle gotteserkenntnis ist gleich“ doch ziemlich am ende.

    wo bleibt das : liebt eure feinde, tut wohl denen, die euch fluchen im koran?
    oder das „wer unter euch ohne sünde ist, werfe den ersten stein“? um nur zwei der markanten grundzüge jesuanischer lehre zu erwähnen.

    soll das alles beliebig gewesen sein?

  15. als ergänzung zu meinem obigen post möchte ich folgenden link weitergeben:
    http://www.institut-diakrisis.de/ICNmuslimischenTheologen.pdf

    darin geht es um die erwiderung eines schreibens inslamischer gelehrter.

    Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit1
    Erläuterung und Hintergrundinformation für christliche Leser
    herausgegeben von der
    Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften
    Seit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 sind islamische
    Führer darum bemüht, den Islam in der Öffentlichkeit in einem humanen Licht erscheinen zu
    lassen. Die von Papst Benedikt XVI. in seiner Regensburger Vorlesung am 12. September
    2006 ausgesprochene Erinnerung daran, dass Mohammed, der Begründer des Islam, ja selber
    seinen Anhängern geboten habe, seine Religion mit dem Schwert auszubreiten, hat dieses
    Bestreben noch verstärkt. Muslimische Gelehrte suchen im Zuge dessen einen neuen
    islamisch-christlichen

    ich denke, dass diese erwiderung zu der dikussion passt, die hier u.a. geführt wird.

  16. ups, eigentlich wollte ich noch das zitat kenntlich machen, leider sprang stattdessen der „send-modus“ an!
    sorry!!!
    noch einmal:

    „Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit1
    Erläuterung und Hintergrundinformation für christliche Leser
    herausgegeben von der
    Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften
    Seit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 sind islamische
    Führer darum bemüht, den Islam in der Öffentlichkeit in einem humanen Licht erscheinen zu
    lassen. Die von Papst Benedikt XVI. in seiner Regensburger Vorlesung am 12. September
    2006 ausgesprochene Erinnerung daran, dass Mohammed, der Begründer des Islam, ja selber
    seinen Anhängern geboten habe, seine Religion mit dem Schwert auszubreiten, hat dieses
    Bestreben noch verstärkt. Muslimische Gelehrte suchen im Zuge dessen einen neuen
    islamisch-christlichen….“

    http://www.institut-diakrisis.de/ICNmuslimischenTheologen.pdf

    es ist ein text, der sich meiner meinung nach zu lesen lohnt …
    rika

  17. @Theolounge

    In der Bibel steht ja:

    Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
    (Joh. 2,23)

    Deshalb würde ich schon so weit gehen, ihnen die Gotteserkenntnis abzusprechen.
    Aber das heißt ja nicht, dass ich Hass säen oder jemand Gewalt antun möchte. Diesen Automatismus gibt es nicht, auch wenn er von Antitheisten gerne untergeschoben wird. Die Botschaft von Christus ist da nämlich fundamental anders, als bei anderen Religionen:
    Er hat den absoluten Anspruch, nach Gottes Auftrag zu handeln und die Wahrheit zu vertreten, aber lässt alle nach ihren Überzeugungen leben. Er drängt sich nicht auf, sondern lässt sogar das Unrecht über sich ergehen, das gegen ihn verübt wird.

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