55 Meter hoch soll die Statue werden, die der Unternehmer Harry Vossbergbauen will. Dazu sucht er momentan Spenden und Spender.
Zu dem Projekt gibt es natürlich pro und kontra.
Nähere Einzelheiten können Sie hier lesen.
Foto: Dathan/pixelio.de
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55 Meter hoch soll die Statue werden, die der Unternehmer Harry Vossbergbauen will. Dazu sucht er momentan Spenden und Spender.
Zu dem Projekt gibt es natürlich pro und kontra.
Nähere Einzelheiten können Sie hier lesen.
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😉 😉 ….diese Bayern…
Wenn er die Spender dafür findet, warum nicht?
Mir kommt nur komisch vor, dass es daraus entstanden ist, dass der Hotelmanager des Predigtstuhls ein Werbekonzept gesucht hat, und das war erst der Auslöser, sich ein christliches Mäntelchen umzuhängen, um wirtschaftlichen Erfolg zu haben.
Diese Reihenfolge: zuerst der Mammon und DANN das Christentum, ist nicht ganz koscher. umgekehrt wäre es besser.
meint
Christoph
Wenn die „frommen“Sünder in Bayern
Nicht ihren sündlichen Leib mit Christus verleugnet, gekreuzigt und abgelegt haben, nützt es ihnen nichts, wenn sie Christus- Statuen bauen, um an IHN erinnert zu werden.
Der breite Weg, der in die Verdammnis führt ,von dem Christus sprach zu seinen üngern, ist gesät mit solchen „frommen “ Sündern, die Gott, Christus allezeit in Erinnerung hatten, aber keiner von ihnen, hat den Leib der Sünde abgelegt und ist Christus, gereinigt und geheiligt nachgefolgt in seinem Geist, Gesinnung und Charakter.
Wer äußerlich Christus sucht, wird IHN, in seinem Innern nicht finden. Peter Sem.
sind das eigentlich die christlichen Geschäftsleute…die zu Hunderten auftretenden Unternehmensberater und auf ihre Weise ehrbaren Kaufleute?
Man sollte eher ein Manhmal für die Opfer aller christlichen Kirchen errichten!
@Letzte sein, werden die ersten sein sagt Christus, die da selig werden. Ich stimme Dir zu, nur weiter so, denn nur die Wahrheit macht uns frei und nicht Lüge und Notlüge der Papisten. Siehe ihre Gräuel!
1.Das vergossene Blut der Montanisten in Phrygien und Bythinien der Montanisten, dem heutigen Türkei, von 200 n.Chr. bis 600 n.Chr. durch die weltliche Macht Roms auf Geheiß der römischen Kirche, weil sie sich nicht den anmaßenden Bischöfen in Rom unterwerfen wollten.
2.Dann das vergossene Blut durch die Kreuzzüge und weiter,
3.Dann, das vergossene Blut der vielen Millionen durch die Scheiterhaufen in Europa und Süd bis Mittelamerika, unter den Eingeborenen, schreit vor Gott und bittet um Genug -tuung und Vergeltung.
Sie alle enden in dem feurigen Pfuhl sagt Gott mit dem falschen Propheten und seinem geistigen Leib von Eingetragenen Mitgliedern und Förderer der religiösen „H“.
Offenbarung des Johannes Kapitel 17,
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