Jugendliche foltern einen Mithäftling und zwingen ihn schließlich zum Selbstmord. Das Ganze passiert aber nicht irgendwo auf Santa Nirgendwo, sondern da, wo eigentlich Sicherheit herrschen sollte: im Gefängnis, besser gesagt: im Jugendgefängnis. Also dort, wo die Gesellschaft den Häftlingen noch eher Chancen zur Rehabilitation und einer veränderten (möglichst besseren) Sozialisation einräumen möchte. Weit gefehlt. Leider. Homo homini lupus. Hier lesen.
Bild: BrandtMarke, pixelio.de
Foltermord in der JVA Siegburg – ein Fall, der sich jederzeit wiederholen kann
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