Lange galten sie als Seemannsgarn, aber erst die moderne Quantenphysik kann sie erklären: Wellen, die scheinbar aus dem Nichts entstehen und an die 40 Meter hoch werden.
Der Sprung zur Theologie und Philosophie ist nun folgender: anhand dieses beispielhaften Berichts kann man vorsichtig werden, wenn man der derzeitigen Naturwissenschaft allzu großes und allzu blindes Vertrauen schenkt. Denn das, was heute gilt, gilt morgen möglicherweise nicht mehr. Analogien dazu kann man sehen bei der Vorstellung des Urknalls beispielsweise, oder auch bei der Vorstellung, was das Bewußtsein (die Seele ?) vielleicht sein mag. > Hier zum Artikel.
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3 Kommentare zu „Wie Monsterwellen entstehen (ZEIT)“
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[…] auf den Artikel gefunden in der Theolounge. […]
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[…] ? – Theologie, Philosophie und Wissenschaft > überzogene Ansprüche der Naturwissenschaften > Wie Monsterwellen entstehen (ZEIT) > Wie groß ist Gott […]
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