Extrembeispiel Leben: was braucht man wirklich zum Leben ? Darf man in einem Haus wohnen, das kleiner als die Garage des Nachbarn ist ? Und ist es erlaubt, so wenig zu arbeiten, wie man will ? Eine Frau praktiziert ihre ganz persönliche soziale Reform. Hier lesen.
Die Frau, die einfach nur lebt (ZEIT)
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Kommentare
9 Kommentare zu „Die Frau, die einfach nur lebt (ZEIT)“
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nun ja, hört sich ja gut an – und wenn es für die frau so stimmt: hut ab.
aber es selber ausprobieren? ich glaube, dazu hätte ich den mut nicht…
aber ein wenig sehnsucht zum ausstieg aus unserer bedrückenden konsumgesellschaft – die gebe ich gerne zu:-) -
Danke 😉
Ja, nicht wahr!
Nun bräuchten wir nur noch einen gesamten Richtungswechsel…zur Malchut?
Hochaktuell empfinde ich, was Riane Eisler einst 1987 schrieb…in ihrem Werk „Von der Herrschaft zur Partnerschaft – Kelch und Schwert“
über die sumerischen Tontafeln z.B. … und wie eine kulturelle Evolution ihre Richtung ändert….Nanshe von Lagash = „Sie, die das Waisenkind und die Witwe kennt und Gerechtigkeit für die Armen und ein Obdach für die Schwachen sucht“
*Amarqi
stand für die Urukagina-Reformen, als Doppelbedeutung für Freiheit und Rückkehr zur Mutter. -
Es muß ja nicht der gleiche Weg sein, aber „Weniger ist Mehr“ war auch schon vor … ups die Zeit läuft! – bestimmt mehr als 20 Jahren keine schlechte Idee! In vielen Dingen doch relativ leicht durchführbar und durchaus eine Perspektive. 😉
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hi myriel,
das ist ein guter hinweis. man muss es ja nicht so radikal „treiben“. und so eine entscheidung hängt ja eh auch vom eigenen menschentyp ab.
aber schrittweise mal zurückfahren oder partielle zeiten mit verzicht ausfüllen, damit könnte ich mich anfreunden.
wir haben es ja auch schon mal mit einer „sommerpause für den fernseher“ probiert – war auch ne gute erfahrung.
liebe grüsse,
andy55 -
Frau Donath hat ihre Idee auch bereits vor schon ca. zehn Jahren verwirklicht. Im knackigen Alter von 45. Stand doch aber mindestens so gleichwertig wie die Konsumverweigerung die NOT-WENDIG-keit dazu nach einer gescheiterten Ehe zuoberst!
(Ihre LEHREN zog sie aus dem Beispiel ihrer Mutter…)Heute muß frau noch flexibler sein! Da geht es dann auch „kurz vor 60“ noch mal „hinaus“, sich einen neuen Platz zu suchen! **Fußnote
ES BLEIBT IHNEN GAR NICHTS ANDERES ÜBRIG, ALS RIGOROS „ABZUSPECKEN“!
Insbesondere nach jenen „christlich motivvierten“ Ehen, deren Sinn und Zweck lediglich auf Fortpflanzung begründet schien :-), auf „Unterwürfigkeit“ und sich einem „höheren Ziel“ zu weihen.(‚unglaublich ernüchternd beschrieben: die christlichen Geschlechterrollen – die männliche Überhöhung der MAcht und die weibliche Entwertung… bei: Arno Gruen in „Der Verrat am Selbst“ Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau“! u.a. im Kapitel ‚Erlösung und Heiligkeit‘. Eine Aufklärung, wie Paare auf der kindlichen STufe gehalten werden :-))
Wenn dann die einstigen „Oberhäupter“ andere Lüste befallen!
Aber eine „Neuordnung“ besteht durchaus im gegenseitigen Interesse, wenn nicht ÜBERWIEGEND auf weiblicher Seite. Denn nichts ist abtörnender, als weiterhin einem Oidipussy schwarze Socken zu sortieren!
Keine Lust mehr auf Ehe?
http://www.abendblatt.de/daten/2007/08/13/781748.html
und Links zu weiter führenden Artikeln darunterDer kleine Unterschied bleibt groß. Das schrieb das Sonntagsblatt bereits 1995!! Er ist es bis heute! Wenn nicht noch größer!
http://www.sonntagsblatt.de/1995/ds-43/frauen.htmTrennung im Alter (viele Links)
http://www.google.de/search?hl=de&q=Trennung+im+Alter&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_dehttp://www.freitag.de/2001/31/01311901.php
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bin insofern beeindruckt vom Künstler Emil (Hansen) Nolde, der im späten Alter von fast 60 nochmal „seinen Platz“ fand, „sein“ endgültiges Haus baute (in Seebüll, heute Nolde-Stiftung) und Haus und Garten-Anlage erst nach weiteren zehn Jahren, mit 70, beendete. Nachdem Ada, seine dänische Frau – nicht „die“ Ada aus dem Film „Das Piano“, eine weitere „heldische“ Ada! 🙂 – gestorben war, heiratete er über 80jährig nochmals eine 26-Jährige. Nolde hatte viele, viele Schlappen erlebt, lange Strecken von Armut, Entbehrung, Stillstand, Krankheit, Anfeindung, Ausschluß, Verkennung, war relativ unpolitisch, aber sich selber treu!
Seinen inneren Wahrheiten treu sein! Darauf sollte viel mehr Wert gelegt werden!
‚Die meisten wissen nicht, dass die eigene Wahrheit die Quelle ihrer Kraft sein könnte und nicht jene „Liebe“, die nur das Sichunterwerfen kennt!‘ A.GruenDenn von jenem Christentum der Unterwerfung haben Frauen nicht wirklich was zu erwarten! 🙂
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HI andy, aus einer Sommerpause mit dem Fernseher , sind bei uns jetzt 16 🙂 Jahre geworden. Es war und ist ein Gewinn!
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Den Gewinn machen andere!
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,5580821,00.html
Die beste Garantie, hier in dieser Lobby-isten-Frühstücks-Republik arm zu werden, ist es, Kinder zu haben!
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hi mama-wiesoeigentlich:loser?
wir haben fünf kinder, wohnen in einer mietwohnung, haben einen garten gepachtet, freuen uns täglich an gottes güte und fühlen uns überhaupt nicht arm.
sowas solls geben.
liebe grüsse und gute nacht,
andy55 -
ups…, warum so negativ über Kinder, Ehe und Glauben?! Ich habe, wie andy55, fünf Kinder, bin Christ, verheiratet, weiblich und nicht reich an Gütern, aber weder verbittert noch eine „deren Sinn und Zweck lediglich auf Fortpflanzung begründet schien :-), auf “Unterwürfigkeit” und sich einem “höheren Ziel” zu weihen.“; ich finde es etwas merkwürdig wie man/frau zu solch einem Bild von „dem Christen“ kommt. Neeeee, ich fühle mich weder arm noch unterdrückt! Außerdem sind wir auch noch glücklich und die Liebe die ich gebe oder bekomme, von Gott und Menschen, ist so Facettenreich, dass sie mit einem einzigem Adjektiv eh‘ nicht beschreibbar ist! Gruß myriel



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