Ventilator: Wann Wind wirklich kühlt

Bei großer Hitze greifen viele Menschen reflexartig zum Ventilator, doch das Gerät sorgt nicht immer für die gewünschte Abkühlung.

Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass der Luftstrom den Körper unter bestimmten Bedingungen sogar zusätzlich aufheizen kann. Beträgt die Temperatur über 35 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von unter 50 Prozent, führt der Wind dem Körper mehr Wärme zu, als dieser wegschwitzen kann.

Ist die Luft hingegen feucht, lohnt sich das Gebläse auch bei noch höheren Temperaturen, da es die Verdunstung von Schweiß ankurbelt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt deshalb, Ventilatoren generell nur noch bei Werten unterhalb von 40 Grad zu nutzen.

Manchmal ist die einfachste Lösung ohnehin die beste: Ein schattiges Plätzchen draußen im Freien bringt oft mehr Erleichterung als die stehende Luft im Zimmer.

Quelle: DIE ZEIT


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos Freiheit frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Urlaub usa verantwortung Vertrauen video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen