
Im stillen Licht des Herbstes
Ein Weg taucht hinab in die Umarmung des Meeres,
die Häuser, gelb und weiß,
stehen wie stille Wächter,
beobachten die Boote, die ziellos auf dem Blau treiben.
Sonnenlicht legt sich auf die Dächer,
gemalte Schatten kriechen über das Pflaster,
ein Flüstern des Windes streift kaum
die weichen Segel in der Ferne.
Berge erheben sich, fern und unbewegt,
und darunter
ruht eine Szene still, wartend,
als wüsste sie,
die Welt wird leiser,
kurz bevor sie in den Farben der Winters verblasst.





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