
Im tiefen Sinne des christlichen Glaubens, Erhebt sich die Frage nach des Lebens Zweck. Wo finden wir Ruhm, wo finden wir Trost, Wenn die Dunkelheit uns umgarnt mit ihrem Fluch?
Die Welt ist eine Bühne, so mancher sagt, Doch das Leben ist mehr als ein flüchtiger Akt. Ein Wanderer sind wir auf dieser Erde, Vom Schöpfer auserwählt, an uns’rem Werke gemessen.
Wir suchen nach Wahrheit, nach Licht und nach Sinn, In einer Welt, die oft scheint kalt und düster. Doch in uns ruht ein Funken der Hoffnung, Der uns leitet auf dem Pfade des Glücks.
Denn das Leben hat einen höheren Zweck, Als nur Staub zu sein im großen Kosmosgefüge. Es ruft uns auf zur Liebe und zur Güte, Zu teilen und zu helfen, in einer Welt voller Lüge.
Das Christentum lehrt uns, den Nächsten zu lieben, Genauso wie Gott uns geliebt hat zuerst. Durch die Augen der Demut und der Vergebung, Finden wir den Weg zur inneren Stärke und Lust.
Die Bibel zeigt uns das Ziel unseres Seins, Die Verbindung mit Gott, dem ewigen Licht. In seiner Liebe finden wir unsere Bestimmung, Ein erfülltes Leben, das in seinem Namen spricht.
So suchen wir den Sinn des Lebens nicht vergebens, Denn in Christus haben wir einen Führer und Freund. Durch Glauben und Hoffnung, durch Liebe und Frieden, Erlangen wir die Antwort, die unsere Seele ersehnt.
Mag auch die Welt uns mit Zweifeln bestürmen, Der christliche Glaube trägt uns durchs Dunkel. Und so erkennen wir im Einklang mit der Schöpfung, Den wahren Sinn des Lebens, den Christus uns schenkt.
Mag das Gedicht nicht messen an Heines Genie, So hoff‘ ich dennoch, dass es zum Nachdenken verführt. Denn der Sinn des Lebens liegt nicht in Worten allein, Doch in der Beziehung zu Gott, die unsere Herzen berührt.




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