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Wenn 🇩🇪&🇫🇷 wie zB die Polen & Balten den Krieg von Beginn an als einen Angriff auf unser gemeinsames Haus Europa betrachtet & eine entschlossene Unterstützung der 🇺🇦 organisiert hätten, wären wir heute in einer ganz anderen Lage. Das ist traurige Realität! https://t.co/Pqjat2Sq1Y
— Norbert Röttgen (@n_roettgen) March 24, 2023
DE kommt als größte Volkswirtschaft & Brücke zwischen Ost & West eine besondere Verantwortung zu. Wenn der 🇩🇪 Bundeskanzler diese Chance ergriffen hätte, um der #Ukraine zu helfen & Europa zusammenzubringen, wäre ich darüber auch als Oppositionspolitiker sehr glücklich gewesen.
— Norbert Röttgen (@n_roettgen) March 24, 2023
Außerhalb DEs war es immer klar, dass neben Diplomatie auch militärische Fähigkeiten zu einer wirkungsvollen Außenpolitik dazu gehören. Dass diese Einsicht in der Breite der 🇩🇪Politik & Gesellschaft angekommen ist, ist eine der grundlegendsten Veränderungen des letzten Jahres.
— Norbert Röttgen (@n_roettgen) March 24, 2023
Putin & Xi betreiben beide eine Form von Revisionismus. Der Unterschied lässt sich vielleicht so beschreiben: Russland unternimmt den untauglichen Versuch, die Zeit zurückzudrehen. China unternimmt den sehr ernstzunehmenden Versuch, die Zukunft für sich zu entscheiden.
— Norbert Röttgen (@n_roettgen) March 24, 2023
Ich kann den Ausgang des Krieges nicht prognostizieren. Aber ich kann das politisch Ziel klar bewerten: Der Krieg muss als Mittel von Politik umfassend scheitern. Wenn sich dieser Krieg für #Putin auch nur ein bisschen lohnt, dann werden wir den Krieg in Europa nicht mehr los.
— Norbert Röttgen (@n_roettgen) March 24, 2023



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