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Lasst die Friedensglocken läuten,
der Advent soll bringen Freuden.
Dem Blutvergießen ein Ende,
Völker reichen sich die Hände.
Allen Menschen Gerechtigkeit,
Leben in Frieden und Freiheit.
DIE GLOCKE
Wie es Schiller einst gedichtet,
wird es heute noch verrichtet.
In Hitze und Staub geboren
die Glocke in allen Jahren.
Gegossen in kühler Erde,
hervorgeholt mit starker Hand;
dass sie Gottes Klingspiel werde,
erschallend weit hinaus ins Land.
Hoch oben über dem Altar,
in des Kirchturms rauhen Balken
zeigt sich die Glocke wunderbar,
edler Glanz im Reich der Falken.
Als Alarmglocke gab sie Kunde
bei naher Gefahr und Feuerschein.
Die Glocke schlägt uns die Stunde,
lädt uns zum Gottesdienste ein.
Beim Weg zum ewigen Bunde
darf sie Hochzeitsglocke sein.
Uns’re allerletzte Runde
läutet die Totenglocke ein.
Rainer Kirmse , Altenburg
Herzliche Grüße und schöne Adventszeit!
Danke für das gute Gedicht ! Ist jetzt online auf god.fish.
Herzliche Grüße aus Minga !
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