- Man lasse sich zum Präsidenten eines Landes wählen und forme dieses in eine Diktatur um.
- Man nehme eine Priese Hass auf ein sogenanntes Brudervolk und schüre diesen beständig.
- Man sage, diejenigen seien Faschisten, deren Land man gerne haben würde und behaupte, man müsse es „befreien“.
- Man achte darauf, dass niemand bemerkt, dass man eigentlich selbst eine faschistische Diktatur errichtet hat.
- Man erobere das fremde Land und nenne es „Befreiung“.
- Man reagiere verschnupft, wenn einem Gräueltaten und Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt werden und streite alles ab. Das könne doch gar nicht sein.
- Man nenne die Todeslisten, die man für das unterworfene Land geschrieben hat, lieber euphemistisch „Säuberungen“. Positives Framing ist ja so wichtig.
- Man nenne den Westen „verweichlicht“, während man sich aus seinem eigenen Land derart bereichtert hat, dass man in Milliarden und unermesslichem Luxus schwimmt, obwohl große Teile der eigenen Bevölkerung in tiefer Armut untergehen.
- Man lese beständig geschichtsrevisionistische Bücher, um sich selbst immer wieder eine Gehirnwäsche zu verpassen.
- Man erobere Teile des anderen Landes und definiere, dass das fremde Raubgut nun sein Eigentum sei. Man schare viele Leute um sich, die einen in dieser neuen Sichtweise unterstützen: dann wird sie schon irgendwie rechtmäßig sein, wenn dass alle so sehen.
- Man befolge Schritt 8., falls man auch Lust hat auf ein Atomkraftwerk.
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