Jesus, der Diabolos und Putin

Putin schickt Menschen in ein fremdes und freies Land, um dort andere Menschen zu töten. Die Menschen, die er in dieses Land schickt, werden zum Teil auch getötet.

In der Bibel ist vom Diabolos die Rede. Das griechische Wort meint denjenigen, der die gute Ordnung Gottes durcheinander bringt. Andere Worte für diesen Diabolos sind auch noch Teufel oder Satan.

Der Diabolos, der große Durcheinanderbringer, hat vermutlich bei Putin ganze Arbeit geleistet und dessen Gedanken derart durcheinander gebracht, dass Putin die göttliche Ordnung, also die Achtung vor dem menschlichen Leben, durcheinanderbringt. Und er bringt weitere Menschen durcheinander, die dann noch weitere Menschen durcheinanderbringen. So entsteht der Krieg.

Theologisch gesehen hat Putin also zugelassen, dass eine Macht, die vielleicht jedem Menschen zu einem Teil innewohnt oder in ihm schlummert, überhand über ihn gewonnen hat. Putin hat zugelassen, dass die Sünde von ihm Besitz ergreift, dass der Diabolos Einzug in seine Gedankenwelt hält, so dass Putin nun das Werk des großen Durcheinanderbringers, des Diabolos, übernommen hat.

Die biblische Antwort, die Gottes Wirken durch Jesus gibt, ist allerdings die: Nicht der Diabolos hat das letzte Wort, keineswegs, sondern allein Gott.

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