Die Rheinmetall will zeitnah 100 Marder Schützenpanzer an die Ukraine liefern

Von Seiten der Bundesregierung hieß es kürzlich, die Bundesrepublik könne angeblich keine Marder Schützenpanzer an die Ukraine liefern.

Das sieht die Rheinmetall offenbar ganz anders und will zeitnah 100 dieser Panzer liefern. Der Bundessicherheitsrat muss nun darüber entscheiden, in diesem Gremium sitzt übrigens auch Herr Olaf Scholz. Nun wird er Farbe bekennen müssen.

[…]Und zuletzt hatte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht einen Ringtausch angekündigt, über den doch Kampfpanzer an die Ukraine gehen sollen. Allerdings sollen die aus Slowenien kommen. Deutschland will für die ausgelieferten Panzer Ersatz bieten. Slowenien solle den Schützenpanzer Marder und den Radpanzer Fuchs von Deutschland erhalten.

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„Zu wenig“ und „zu spät“

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Ein Großteil des bislang an die Ukraine gelieferten Militärgeräts stammte aus den Beständen der Bundeswehr. Doch da ist die Grenze aus Sicht der Bundesregierung nun erreicht. Mehr könne die Bundeswehr nicht entbehren, um selbst noch einsatzfähig zu bleiben. Ein Argument, dem sich auch Strack-Zimmermann anschließt. […]

Quelle Tagesschau

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