Frieden hat seinen Preis. Doch Krieg ist teurer.

Wenn die EU Putin durch die Androhung von Sanktionen davon abhalten will, einen Krieg gegen die Ukraine zu beginnen, dann muss der Preis für Putin hoch sein.

Allerdings bedeutet das auch, dass der Westen einen Preis zahlt: beispielsweise Erdgas und Erdöl aus Russland würde man vielleicht nicht mehr importieren oder andere Dinge nicht mehr nach Russland exportieren. In beiden Fällen hätte das Auswirkungen auch auf die EU, gewisse Preise würden dort steigen.

Allerdings ist es so: Sanktionen sind teuer, Krieg ist teurer.

Solange man mit Geld einen Krieg vermeiden kann, muss man das tun. Denn Krieg ist einerseits eine wirtschaftliche Katastrophe, ganz besonders aber eine humanitäre. Krieg heißt, dass die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie auf dem Schlachtfeld verhandelt werden: der Stärkere gewinnt. Zu derart brachialen Methoden darf es nach bestem Wissen möglichst nie wieder kommen.

Einen weiteren Kommentar dazu lesen Sie hier.

Ein Gedanke zu “Frieden hat seinen Preis. Doch Krieg ist teurer.

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