Deutschland-Ukraine: Solidarisch nur im Geiste

Angesichts des massiven russischen Truppenaufmarschs um die Ukraine herum, im Norden, im Osten und im Süden, und angesichts der drohenden russischen Invasion in die Ukraine bitte die Ukraine Deutschland erneut um Waffen, in diesem Fall ganz konkret um 12.000 Panzerabwehrraketen.

Deutschland will allerdings scheinbar weiter bei seiner Haltung bleiben, derartiges Gerät nicht zu liefern. Stattdessen wird allerdings geprüft, ob man nicht folgendes liefern könne:

[…] elektronische Ortungssysteme, Minenräumgeräte, Schutzanzüge, digitale Funkgeräte, Radarstationen oder Nachtsichtgeräte.

Quelle

Damit könnte die Ukraine dann anrückende Flugzeuge und Panzer orten, verteidigen könnte sie sich nicht.

In Deutschland gibt man sich dessen ungeachtet von offizieller Seite ganz leutselig zutiefst solidarisch mit der Ukraine.


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Kommentare

3 Kommentare zu „Deutschland-Ukraine: Solidarisch nur im Geiste“

  1. Avatar von Klaus K.
    Klaus K.

    Was erwarten Sie? Sie haben offenbar nicht „gedient“ und kennen die zur Verfügung stehende Ausrüstung der Bundeswehr nicht, die ja letztendlich das einzige Material darstellt, das der Ukraine zur Verfügung gestellt wird.
    Ob man diesen Schrott nun der Ukraine verschenkt oder nicht, ist eine politische Frage, aber egal wie diese Frage beantwortet wird: Man wird sich in jedem Fall genauso blamieren wie bei der Helmgeschichte.

  2. Deutschland hat immerhin eine starke Waffenindustrie und liefert in viele andere Länder relativ unbekümmert Waffen.

  3. Avatar von Klaus K.
    Klaus K.

    Was an der deutschen Rüstungsindustrie brauchbar war, haben sich die Franzosen gegriffen. Deren Exporte werden nicht in Berlin entschieden.

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