Früher und heute

Früher war manches anders, aber auch nicht alles. Es kommt immer auf das Früher an, welches man als Vergleichspunkt nimmt.

Zur Zeit der spanischen Grippe, 1918 bis 1920, gab es ja auch eine weltweite Pandemie. Insofern war früher nicht alles anders, heute haben wir auch eine weltweite Pandemie.

Heute haben wir allerdings Impfstoffe, um dagegen vorzugehen. Und sollte der britische Hersteller AstraZeneca sich auch an seine Zusagen halten, könnte die EU demnächst auch tatsächlich Impfstoff von dieser Firma in dem georderten Ausmaß zur Verfügung haben.

Vergleicht man allerdings das Hier und Heute beispielsweise mit den 70er Jahren, oder geht einfach nur ein paar Jahre zurück, 2015, 2010, dann sind die Veränderungen natürlich massiv. Shutdown, Lockdown, Reisebeschränkungen.

Wie der Infosender „B5 aktuell“ vorhin mitteilte, steigen in Deutschland bei Kindern und Jugendlichen die Ängste und Depressionen aufgrund der Pandemie und der damit verbundenen Isolation.

Es gab also in der Tat ein besseres Gestern. Es gab aber auch ein schlechteres Vorgestern.


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Kommentare

28 Kommentare zu „Früher und heute“

  1. Avatar von Gerd Zimmermann
    Gerd Zimmermann

    @ Eine solche Hoffnung formuliert beispielsweise schon Paulus, wenn er meint, dass wir derzeit noch wie durch einen Spiegel sehen, aber dann einmal, später, Gott von Angesicht zu Angesicht erkennen können.

    Eine schöne Metapher die Paulus da benutzt.
    Jesus sagt ja auch: Macht euch kein Bild von Gott.

    fish, Du stehst heute schon Gott von Angesicht zu Angesicht
    gegenüber. Ein Blick hinter den Spiegel vermag Wunder zu
    bewirken. Siehe Alice hinter den Spiegeln. Sie hatte den Mut
    den Karnickel in die tiefsten Tiefen des Karnickelbaus
    zu folgen.

    Ich glaube nicht mehr. Mir ist bekannt wie sich Materie
    manifestiert und dieses Wissen hat mit Glaube nichts zu
    tun.

    Gruss Gerd

  2. Avatar von Gerd Zimmermann
    Gerd Zimmermann

    fish, Gott ist durch eine unsichtbare Nabelschnur mit seiner
    gesamten Schöpfung verbunden.

    Du brauchst Bilder, kannst du Funkwellen sehen ?
    Tesla erkannte das wahre Wesen der Elektrizität, weshalb
    Tesla bis heute nicht verstanden wird. So baute Tesla die
    Tesla-Spule. Wofür ? Um eine nieder Frequenz in eine höhere
    Frequenz zu transformieren.
    Transformation. Das funktioniert auch auf geistiger Ebene.

  3. Ich kann schon verstehen, was du denkst, habe aber auch meine eigenen Gedanken.

  4. Ähnlich hat Jesus ja formuliert: wenn ihr nicht glaubt wie die Kinder, kommt ihr nicht in das Reich Gottes.

  5. Also im Physikunterricht und auch im Fach Religion wird an der Schule irgendwann schon die heisenbergsche Unschärferelation behandelt, anhand derer man sich ja schon Gedanken über das Wesen der Dinge machen kann.
    Allerdings, wer es genauer wissen will, könnte das dann vielleicht in einem Theologie- oder Philosophiestudium vertiefen. Oder vielleicht auch in der Mystik.

  6. Da hat jeder so seine eigene Sicht. Hinter die Kulissen schauen kann ich meine Ansicht nach aber noch nicht. Aber deine Theorie kann ich durchaus verstehen.

  7. Avatar von Gerd Zimmermann
    Gerd Zimmermann

    fish

    Gott ist für mich die Wirklichkeit-
    Das sichtbare Universum ist für mich ein elektrischer Spiegel, die
    Realität.

    Kein Nobelpreisträger kennt en Unterschied zwischen Realität und
    Wirklichkeit. Das hat auch nichts mit Erleuchtung zu tun-

    Man braucht nur zu verstehen was Licht ist und wie es entsteht.

    Das nenne ich einen Blick hinter die elektrischen Spiegel.

    Die Schöpfung ist kein Hexenwerk und leicht zu verstehen.

    Frage den Schöpfer, er wird dir antworten.

  8. Avatar von muktananda13
    muktananda13

    Die Klugen lernen von Kindern und gar Dummen, diese nicht mal von sich selbst.

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