Jesus und das Internet

Zu Zeiten Jesu war das Internet natürlich noch nicht so gut ausgebaut, wie heutzutage.

Dennoch kann man hier inhaltlich anknüpfen.

Als Jesus einmal gefragt wurde, wer seine Familie sei, nannte er nicht seine Familie, in der er geboren worden war, sondern weitete den Begriff der Familie auf alle Menschen aus, die den Willen Gottes tun.

Diesen Gedanken kann man heute auch in die sozialen Netzwerke mitnehmen. Familie, das sind im Grunde alle Menschen, die den Willen Gottes tun, im Sinne Jesu. Wer also im Sinne der Nächstenliebe, der Feindesliebe und der Selbstannahme handelt, tut im Grunde schon den Willen Gottes.

Insofern mag es zu Weihnachten sein, wie es dann auch immer sein mag, weltweit hat man eine große Familie, in welcher man zu Hause ist, wenn man an die Definition von Familie im Sinne Jesu anknüpfen will.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Jesus und das Internet“

  1. Mir fehlt beim Willen Gottes noch (neben der Selbstannahme) die Gottesannahme („Glaube“ genannt). Ohne die gibt es Selbstannahme nur als Selbstüberhöhung (oder Übersehen der Schuld vor Gott), ohne Gottesliebe gibt es Nächstenliebe bestenfalls als Gottesgeschenk und Feindesliebe – radikal verstanden – vielleicht gar nicht.

  2. Ja, stimmt, ein durchaus wichtiger Punkt!

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