Die EKD muss sparen

Die evangelische Kirche in Deutschland muss künftig sparen.

Zum einen nimmt die Zahl der Mitglieder ab, einerseits durch Kirchenaustritte, andererseits durch Überalterung. Zum anderen sind die Finanzen der Kirche an die Kirchensteuer gekoppelt, welche wiederum davon abhängig ist, wie viel die Kirchenmitglieder verdienen. Das Jahr 2020 mit der Pandemie könnte bei vielen Menschen ein Loch in den Geldbeutel reißen, was sich dann natürlich auch bei der Kirche bemerkbar macht.

Bis zum Jahr 2030 sollen bei der evangelischen Kirche in Deutschland 17 Millionen Euro eingespart werden, was etwa 20 bis 30% der aktuellen Ausgaben entspricht.

Eingespart werden soll beispielsweise bei kirchlichen und theologischen Hochschulen und speziellen seelsorgerlichen Einrichtungen, wie beispielsweise der Seelsorge für die Bundespolizei.

Quelle und mehr zum Thema.

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