München: Gegen Rassismus und Corona

Weltweit gab es viele Demonstrationen gegen Rassismus. Ausgelöst worden waren sie durch den Tod des dunkelhäutigen George Floyd in den USA aufgrund von Polizeigewalt.

Am Münchner Königsplatz versammelten sich etwa 25.000 Demonstranten.

Das ist gut.

Sie versammelten sich mitten in der Coronapandemie.

Was ist weniger gut.

„Wir haben permanent Durchsagen gemacht, um auf die Einhaltung der Abstandsregeln hinzuweisen, die gerade anfangs oft nicht eingehalten wurden“, sagte der Polizeisprecher. Das Versammlungsgelände sei schließlich erweitert worden, um mehr Platz zu schaffen. Neben dem Königsplatz habe dann auch auf dem benachbarten Karolinenplatz demonstriert werden dürfen.

Quelle

Hoffen wir, dass die Welle des Rassismus weltweit verebbt. Und hoffen wir, dass keine zweite Coronawelle auf uns zukommt. Denn es ist ja nicht das Ziel, die eine Welle durch die andere Welle zu tauschen, sondern beide Wellen zu vermeiden.

Titelbild ist ein Beispielbild vom Königsplatz

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