Derzeit in der Coronakrise merkt man in Deutschland, dass die Digitalisierung, auf die man jetzt massiv angewiesen ist, doch schon viel weiter sein könnte.
Auch im schulischen Bereich macht sich das bemerkbar. Zwar gibt es Versuche von Online-Unterricht bzw online verschickte Aufgaben für Schülerinnen und Schüler, aber man kann nicht davon ausgehen, dass alle Kinder tatsächlich Zugang zu einem internetfähigen Gerät haben, oder man kann zumindest nicht davon ausgehen, dass sie dauerhaft Zugang haben.
Da man ja befürchtet, es könnte eine zweite oder dritte oder vierte Welle der Pandemie gegeben, wäre das nun wohl ein guter Zeitpunkt, die Digitalisierung ein bisschen schneller voranzutreiben. Zum Wohle der Bildung und zum Wohle der nachwachsenden Generation. Denn Bildung ist das, was uns zu Menschen macht. Bildung ist auch das, was die wirtschaftlichen Grundlagen einer Generation sichert und übrigens auch den Frieden, wenn eine Generation nämlich aus den Lehren der Geschichte gelernt hat und so die ehemals gemachten Fehler in der Zukunft nicht wiederholen muss, weil man sie bereits reflektiert hat und im Vorfeld wieder erkennen kann, bevor sie stattfinden.



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