Klimawandel. Auf den Punkt gebracht.

Die Menschen wandeln das Klima.

Das Klima wandelt die Menschen.


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Kommentare

14 Kommentare zu „Klimawandel. Auf den Punkt gebracht.“

  1. Versteh ich irgendwie nicht….

  2. Wir Menschen sind für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich.

    Der Klimawandel wird unsere ganze Gesellschaft ebenfalls verändern.

  3. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Das oberste Gebot der Zeit
    Muss heißen Nachhaltigkeit.
    Umwelt und Tieren zuliebe,
    Weg vom fleischlichen Triebe.
    Gegen den Autowahn Bus und Bahn.
    Weniger ist mehr, nicht nur im Verkehr.
    Bei allem etwas Enthaltsamkeit,
    Nehmen wir uns die Freiheit.

    FÜR DEN BLAUEN PLANETEN

    Der Mensch, dieses kluge Wesen,
    Kann im Gesicht der Erde lesen.
    Er sieht die drohende Gefahr,
    Spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.

    Homo sapiens muss aufwachen,
    Seine Hausaufgaben machen.

    Der Handel mit Emissionen
    Wird unser Klima nicht schonen.
    Weg vom ewigen Wachstumswahn,
    Braucht es einen weltweiten Plan.
    Für den Planeten, die Menschheit,
    Geh’n wir’s an, es ist an der Zeit.

    Kämpfen wir für Mutter Erde,
    Dass sie nicht zur Wüste werde.
    Retten wir uns’ren Regenwald,
    Gebieten der Kohle Einhalt.
    An alle Welt geht der Appell,
    Klimawandel ist universell.

    Weisen wir jetzt entschlossen
    Die Klimakiller in die Schranken.
    Bremsen wir Trump und Genossen,
    Der blaue Planet wird uns danken.

    FOR THE BLUE PLANET

    The earth is our mother,
    We will not have another.
    There’s no better place to find
    For animals, plants, mankind.

    Green woods, beautiful lakes,
    Nature has got what it takes.
    We have to keep clean the air,
    As environment everywhere.

    Put an end to coal mining,
    Nuclear power and fracking.
    Climate concerns all nations,
    Just as plastic in the oceans.

    For good living day and night
    Must change darkness and light.
    Our planet, so wonderful blue,
    We will always protect, we do!

    PLASTIKOZEAN

    Es treiben Müllinseln auf den Wellen
    Nicht nur vor Antillen und Seychellen.
    Des Meeres Flora und Fauna Idyll
    Ist ausgesetzt uns’rem Plastikmüll.

    Zum Meeresboden Teilchen schweben,
    Bedroh’n der Tiefsee fragiles Leben.
    Es findet die grausige Kunststoffpest
    Den Weg noch in jedes Korallennest.

    In der Entwicklung Millionen Jahren
    Trotzten die Fische allen Gefahren.
    So könnte es noch lange weitergeh’n,
    Würden wir nicht so auf Plaste steh’n.

    Der Mensch im ungebremsten Plastikwahn
    Bringt hier das Ökosystem aus der Bahn.
    Hat Homo sapiens noch kluge Ideen,
    Oder müssen die Fische an Land geh’n?

    DAS LEID DER TIERE

    Uns’re Tiere haben’s schwer,
    Wir behandeln sie nicht fair.
    Ein Mensch, wie stolz das klingt,
    Der großes Leid den Tieren bringt.
    Geflügelknast und Schweinemast
    Sind Quälerei und Umweltlast.
    Kükenschreddern ist das Wort
    Für grausamen Massenmord.
    Tiertransporte sind Tortur,
    Von Mitgefühl keine Spur.
    Tiere als Versuchsobjekt,
    Vor nichts wird zurückgeschreckt.

    Man fragt nicht nach der Tiere Befinden,
    Profit zählt, das Tierwohl steht ganz hinten.
    Bringen wir in ein finsteres Kapitel Licht,
    Dem Tierschutz Gewicht, beim Fleische Verzicht;
    Heraus die Tiere aus dunklen Verliesen,
    Für ein bisschen Freiheit in den Wiesen.

    GEDANKEN ZUR ZEIT

    Wir schau’n auf eine Krise,
    Die den Erdball heimsucht.
    Keine Spur vom Paradiese,
    Millionen sind auf der Flucht.

    Kriege überzieh’n die Welt,
    Der Terror ist omnipräsent.
    Neue Religion ist das Geld,
    Man konsumiert permanent.

    Profitmaximierung ist Pflicht,
    Börsenkurse steh’n im Fokus.
    Die intakte Natur zählt nicht,
    Umweltschutz in den Lokus.

    Banken scheffeln Milliarden,
    Bei Mißerfolg hilft der Staat.
    Wir seh’n riskante Spielarten,
    Man will die Ernte ohne Saat.

    Die westliche Lebensweise
    Bringt den Planeten in Not.
    Zu Ende geht’s mit dem Eise,
    Die Klimakatastrophe droht.

    Ein Umdenken muss kommen,
    Setzen wir auf den Verstand;
    Die Heiden und die Frommen,
    Die Religionen Hand in Hand.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  4. Haben Sie vielleicht Lust, ab und zu hier auf god.fish mitzuschreiben?

  5. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Vielen Dank für das Angebot, aber ich halte mich lieber etwas im Hintergrund, auch ist das Schreiben nicht gerade mein Hauptfach.

    Viele Grüße Rainer Kirmse

  6. Sind die Gedichte, die Sie hier geschrieben haben, von Ihnen?

  7. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Die Gedichte habe ich natürlich alle selbst verfasst,
    und soeben noch einige zu den Rätseln des Universum hinzugefügt. Wenn Sie irgendeine Verwendung dafür haben, kein Problem.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  8. Wenn Sie Lust haben, könnten sie mir ab und zu welche schicken, etwa einmal die Woche. Dann könnte ich sie unter Ihrem Namen veröffentlichen.

  9. Sind doch echt gut die Gedichte! Falls Sie doch Lust bekommen, schreiben Sie mir doch einfach mal kurz über die E-Mail-Adresse.

  10. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Nochmal zum Klimawandel:

    Im Sommer lechzt nach Wasser die Natur,
    Im Winter fehlt das Weiß in Wald und Flur.
    Dünner wird das Eis an den Polen,
    Wir erleben Wetterkapriolen.

    GRAUER WINTER

    Nebelverhangen Wald und Flur,
    Von weißer Weihnacht keine Spur.
    Keine Spiele auf Eis und Schnee,
    Wintersport und Schneemann ade.
    Früher eine große Freude,
    Streikt uns’re Frau Holle heute.
    Der Weihnachtsmann ohne Mantel,
    All das bringt der Klimawandel.
    Wir sollten uns Sorgen machen,
    Und nicht über Greta lachen.

    DER BLAUE PLANET

    Die Erde ist aufgegangen,
    Zeigt ihre bläulichen Wangen.
    Diesen Anblick, sehr ungewohnt,
    Genießen Menschen auf dem Mond.
    Ein solch grandioses Bild zu seh’n,
    Es würde uns das Herz aufgeh’n.

    Bald werden sie wieder landen
    Auf uns’rem treuen Trabanten.
    Man wird gebannt zurückschauen
    Auf den Planeten, den Blauen.
    Beschützen wir uns’re Erde,
    Dass sie lang noch aufgeh’n werde.

    HOMO DIGITALIS

    Ob tief im Westen, fern im Osten,
    Ein ständiges Mailen und Posten.
    Das Handy ist Körperteil geworden,
    Gehegt und gepflegt allerorten.
    Man legt es kaum noch aus der Hand,
    Eine Manie überzieht das Land.
    Man geht gebeugt, mit gesenktem Blick,
    Schaut weder nach vorn, noch zurück.
    Man ist ständig beim Interagieren,
    Google und Facebook triumphieren.
    Man kann auf mancherlei verzichten,
    Auf’s elektronische Glied mitnichten.
    Das Smartphone demonstriert seine Macht,
    Wir sind im Netz gefangen Tag und Nacht.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Sie können die Gedichte veröffentlichen,
    wenn sie möchten, kein Problem.

    Herzliche Grüße aus Thüringen

  11. Danke, dann veröffentliche ich immer gerne mal wieder eins von Ihren Gedichten. Die sind ja alle von Ihnen selbst geschrieben und Sie haben das Copyright daran, oder?

  12. Avatar von Rainer Kirmse , Altenburg
    Rainer Kirmse , Altenburg

    Die Gedichte habe ich natürlich alle selbst verfasst,
    Sie können diese auch veröffentlichen; hier sind gleich nochmal ein paar zeitkritische Verse, oder hatte ich das schon?😉

    UNGERECHTE WELT

    Es sagt uns nicht erst der Armutsbericht,
    In unser aller Welt stimmt etwas nicht.
    Immer reicher werden die Millionäre,
    Daneben wachsen die Armutsheere.
    In düsteren Slums leben Millionen,
    Während and’re in Palästen wohnen.
    Hier im Lande geht die Spaltung weiter,
    Die vielen Tafeln stimmen nicht heiter.
    Wohlstand für alle muss heißen das Ziel,
    Frieden und Freiheit stehen auf dem Spiel.

    FÜR EINE BESSERE WELT

    Keiner ist des Anderen Knecht,
    Für alle gilt das Menschenrecht.
    Lasst Obdachlose nicht allein,
    Mieten müssen bezahlbar sein.

    Wir brauchen die Mindestrente
    Und der Hungerlöhne Ende.
    Gegen wildes Spekulieren
    Muss man Banken regulieren.

    Für die Pflege braucht es Gelder,
    Nicht für Managergehälter.
    Der Schutz von Umwelt und Klima
    Muss vorn stehn auf der Agenda.

    Gegen der Welt Not und Elend
    Muss man angehen konsequent.
    Mit des Kapitals Allmacht Schluss,
    Freiheit statt Kapitalismus.
    Jeder kann glauben, was er will,
    Das Wohl der Menschheit ist das Ziel.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

  13. Danke, auch gute Gedichte, verlinke ich demnächst

  14. Danke, erscheint morgen im Laufe des Tages

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