Die Jahreslosung

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Lesen Sie hier den Bibeltext, um diese Stelle in den Zusammenhang einordnen zu können.

Markus 9,24


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos Freiheit frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Urlaub usa verantwortung Vertrauen video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

12 Kommentare zu „Die Jahreslosung“

  1. „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ – Markus 9,24

    Also, da glaubt jemand (an was auch immer) und der möchte von jemand anderem jedoch im Unglauben bestärkt oder unterstützt werden.

    Warum nicht der Gewißheit, der Zuversicht, dem Vertrauen den Vorzug geben vor diesem depressiven blinden Glauben/Unglauben?

    (Zur Überarbeitung der Jahreslosung sollte zügig eine Rückhol-Aktion starten)

    🎄

    Allen hier ein

    💥 Frohes Neues Jahrzehnt! ✨ 🍸 🍾

    wünscht
    Nirmalo

  2. Habe einen Link zum Bibeltext eingefügt, um den Zusammenhang herzustellen.

  3. Ein gutes Neues!

  4. Der frisch eingefügte Link ändert aber gar
    nichts an der Wunderlichkeit der Losung. 😎

  5. Doch, ich finde schon, weil man dann den Zusammenhang versteht. Man kann gläubig sein, aber dennnoch innere Zweifel haben, ob man wirklich genug glaubt. Darum geht es.

  6. Hab den Link angeklickt und die Stelle gefunden. Sie lautet dort ganz anders, nämlich:

    »Ich vertraue ihm ja – und kann es doch nicht! Hilf mir vertrauen!«

    Die Bibel-Stelle beschreibt einen Exorzismus, eine Teufelsaustreibung.

    * So weit ich weiß, ist diese Praxis (zumindest den Katholiken) von Rom aus verboten.
    * Wie ist der Stand dazu im evangelisch-lutherischen Sektor?

    Jetzt drängt sich eine weitere Frage auf: Wenn der Exorzismus verboten ist, müssen dann nicht die Stellen in der Bibel geschwärzt werden? 😲

  7. Ich habe verlinkt auf dir Übersetzung „gute Nachricht“, das Original stammt aus der Lutherübersetzung

  8. Zitat Markus 9,23, 24:

    Jesus: »Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich.«
    Der Vater: »Ich vertraue ihm ja – und kann es doch nicht! Hilf mir vertrauen!«

    Darauf sagt Jesus nichts mehr. Er läßt den Vater und uns in dieser Frage allein.

    Also die Frage an alle:
    Kann mir irgend jemand helfen, zu vertrauen? Kann es hier irgend eine Unterstützung geben? Oder muß ich in dieser Angelegenheit, in Sachen Vertrauen ganz allein klar kommen?

  9. Vielleicht es mit einem Gebet versuchen.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen