Wenn man an die Vergemeinschaftung von Wohneigentum denkt, wie sie vor kurzem Kevin Kühnert von den Jusos mal wieder ins Spiel brachte, denkt jeder erstmal ein hässliche Plattenbauten und den Duft von Blumenkohl gemischt mit Bohnerwachs im Treppenhaus. Wenn man solche Impressionen im Kopf hat, dann braucht man keine Feinde mehr.
Aber das müsste nicht so sein. Vergemeinschaftung von Wohneigentum könnte auch ein wenig edler und hübscher vonstatten gehen. Würde beispielsweise jeder deutsche Bürger eine hübsche kleine Villa mit 2 oder 3 Hektar Grund drumherum in in München-Grünwald oder am Starnberger See bekommen, dazu einen Sportwagen aus dem Jahre 1920 und eine kleine Yacht, gäbe es praktisch keine Gegner mehr gegen diese Form von Sozialismus.



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