69 % der Deutschen sind gegen Tabak-Werbung

Warum? Weil rauchen tötet. Nicht immer gleich, aber fast immer schleichend. Und weil Rauchen somit großes Leid verursacht, bei den Betroffenen, aber auch bei den Angehörigen.

Warum sollte es erlaubt sein, jemandem auf einem Plakat die vermeintliche Freiheit zu verkaufen und anzupreisen, wenn er nur genug an einem Glimmstängel zieht? Dieses Versprechen ist die glatte Lüge. Keine Freiheit erlangt man dadurch, sondern Suchtverhalten.

Korrekt ist es wirklich nicht, für Genussmittel, die vielleicht noch nicht mal sonderlich genußvoll sind, die aber krank machen, werben zu dürfen. Für Heroin und Crystal Meth und andere Drogen darf man ja auch nicht werben.


Entdecke mehr von god.fish

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Arbeit Architektur Bayern Berlin Beziehung Beziehungen Bibel Bilder blau Blumen Christen Christentum Corona Coronavirus demokratie Details Deutschland Donald Trump EKD Essay Essen Ethik EU Europa Evangelisch Farben Flüchtlinge Fotografie Fotos frieden funny.casa Gedanken Gedichte gelb Gemeinde Geschichte Gesellschaft Gesundheit Glaube Gott grün Herbst Highlight Hoffnung Humor Impressionen italien Jesus Jesus.casa Katholisch kinder Kirche Klimaerwärmung krankheit Krieg Kultur Kunst Leben Lebenshilfe Liebe Medien menschen Menschenrechte Musik Musikgeschichte münchen München inside Nachgedacht Nato Natur neu Olaf Scholz Ostern Pandemie philosophie photography Politik Psychologie Putin Religion Russland Satire Sprache sunshine.casa Theologie Tod Toleranz Ukraine Universum Urlaub usa verantwortung video Weihnachten winter Wirtschaft yellow.casa Zivilcourage Zukunft


Kommentare

3 Kommentare zu „69 % der Deutschen sind gegen Tabak-Werbung“

  1. JEDE Werbeaussage, lieber Schnulli, hätt ich fast gesagt 😉
    ist eine ‚glatte Lüge‘!
    Sonst bräucht man das Zeug ja nicht bewerben!

    Und generell würd ich mir von der Theologie- Seite mehr Schöpfungswahrheiten wünschen! Ihr liegt ja vor jedem Zivilisationsblödsinn genauso wie Otto von der Norm auf dem Bauch! Obwohl Ihr es allein schon durch ‚Euer Buch‘ besser wissen müsstet.
    In diesem Sinne:
    paradise your life! 😉

  2. Es gibt ja glücklicherweise in Deutschland nicht mehr allzu viele, die den Schöpfungsbericht bzw die beiden Schöpfungsberichte der Genesis zu Beginn der Bibel wörtlich oder gar naturwissenschaftlich verstehen. Sie entstanden im babylonischen Exil im 6. Jahrhundert vor Christus als Gegenentwurf zum babylonischen Glauben, der den Kriegsgott Marduk als zentrale Figur hatte.
    Die Beschreibung der Schöpfung in der Genesis bildet einerseits die damalige Vorstellung ab, die man von der Natur hatte, andererseits stellt sie einen theologischen Zusammenhang her.

  3. Was Du als ‚glücklicherweise‘ bezeichnest, kostet jährlich Millionen ihre Gesundheit und Jahrzehnte ihres Lebens!
    Allein schon ein schöpfungsrichtiges Leben nach Mose 1,29 würde bereits die Hälfte aller Krankenhäuser leeren.
    Und mit Matthäus 26,6 wär auch gleich wieder das Lachen in den jetzt verhärmten Gesichtern zurück.
    Ich lebe was ich sage, seit mehr als 20 Jahren, höchst erfolgreich und kann Dir, anstatt hier jetzt herumzutheoretisieren, nur sagen: Auch das Recht es einfach auszuprobieren, gehört zu den Schöpfungswahrheiten. – Und macht sicher! – Auf
    paradise your life! 😉

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von god.fish

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen