Ein Pommes am helllichten Tag

Als ich heute durch die Stadt ging, sah ich zufällig, mitten am helllichten Tag, ein herrenloses Stück Pommes vor mir auf dem Weg liegen. Und das mitten in München. O tempora, o mores!

Weil ich keinen großen Aufwand wegen dieser Bagatelle machen wollte und nachdem auch die von mir herbeigerufene Polizei meinte, die Spurensicherung könne nicht ermitteln, wer derjenige sei, der das Pommes verloren hatte, und nachdem ich es dann aufs Fundbüro gebracht hatte, wo es nun ein Jahr lang liegt, bin ich doch ganz froh, weil es dann in spätestens einem Jahr in meinen Besitz übergehen dürfte. Was bin ich doch für ein Glückspilz.


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Kommentare

2 Kommentare zu „Ein Pommes am helllichten Tag“

  1. Ordnungssinn und Ausdauer zahlt sich halt immer noch aus!

  2. 😉

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