Cogitatum interruptum

Da sitzt man und möchte einen Gedanken fassen. Nur einen. Einer würde schon reichen.

Dann kommt eine E-Mail herein. Dann brummt das Smartphone. Dann eine WhatsApp. Dann irgendeine App, die sich aus irgendeinem Grund gemeldet hat. Dann eine andere App. Dann hat man Durst. Dann musst man mal um die Ecke. Und so weiter.

Wie soll man denn so bitte einen Gedanken mal zu Ende denken können?


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Kommentare

2 Kommentare zu „Cogitatum interruptum“

  1. Avatar von Lilli

    Für ,,einen Gedanken“ war Zeit genug, zwischen Durst und Ecke!

  2. 😉

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