Westafrikanischer Staat reagiert verschnupft auf „coffee to go“

Schon seit vielen Jahren sieht man überall, wenn man durch die Stadt geht, das Angebot, sich einen coffee togo mitzunehmen. Viele Leute greifen gerne darauf zurück, wenngleich vielen auch unklar ist, welche Art von Kaffee sie da eigentlich haben. Klar, sie gehen zunächst einmal davon aus, dass drinsteckt, was drauf steht. Aber das dürfte ein Trugschluss sein.

Denn zwar wird tatsächlich auch Kaffee angebaut in dem westafrikanischen Land, aber das, was in den Bechern steckt, stammt entgegen der Behauptung nicht immer aus Togo.

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Westafrikanischer Staat reagiert verschnupft auf „coffee to go““

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