Religion – „Raketenbeschüsse prägten meine Kindheit“

Der Religionsphilosoph Ahmad Milad Karimi fand als afghanisches Kriegskind nur im Koran und in der Moschee kostbare Momente des Friedens. Heute empfiehlt er, die Suren zu singen.

Vom Flüchtling zum Professor: Ahmad Milad Karimi floh als 13-Jähriger mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland, eine – wie er heute sagt – spirituelle Erfahrung. Seine Liebe zum Koran erwachte schon in seiner Kindheit in Afghanistan, weil Karimi als kleiner Junge allein in der Moschee kostbare Momente des Friedens und der Zuflucht fand.

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