Fabian Maysenhölder. Vorabinfo: An dieser Stelle findet ihr eine kurze Filmkritik zu Darren Aronofskys Film „Noah“, die ohne Spoiler auskommt. Da mir aber ein paar interessante theologische Perspektiven des Films aufgefallen sind, findet ihr hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Gedanken dazu. Dort herrscht aber Spoiler-Alarm.
Es ist eine Geschichte, deren Ende jeder kennt: Die Welt wird vernichtet, nur eine Familie überlebt. Im ersten Buch der Bibel wird die Erzählung von der Sintflut, Noahs Arche und der Vernichtung der Menschheit in drei Kapiteln überliefert – eine Erzählung, die angesichts ihrer Weltuntergangs-Thematik geradezu ein „Kopfkino“ provoziert. Doch wie erzählt man eine solch bekannte Geschichte so, dass sich die Leute sie dennoch im Kino anschauen? Richtig: Mit bildgewaltigen Effekten, neuen Perspektiven und einer gehörigen Portion künstlerischer Freiheit. US-Regisseur Darren Aronofsky hat sich genau dies zur Aufgabe gemacht. Und es ist ihm gelungen. „Noah“ ist ein eindrucksvoller, sehenswerter Film – wenn auch mit einigen Abstrichen…>mehr.



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