Günter J.Matthia. Gelegentlich zeigt es sich anhand von Fragen und Kommentaren, dass einige meiner Leser bezüglich meines Glaubens mehr oder weniger unsicher sind.
Es ist ja kein Geheimnis, dass ich, auch wenn es um Religion, Glaube, Gott und die Welt geht, gerne provozierende Fragen formuliere und mich nicht scheue, gegen Denkverbote zu verstoßen. Selbstverständlich kommentieren dann einige recht aufgebracht und meinen, ihren (beziehungsweise »den«) Glauben verteidigen zu müssen.
Und das ist auch irgendwie gut so. Mit Widerspruch muss jeder rechnen, der öffentlich schreibt, und Provokationen (meine eingeschlossen) verfolgen ja nichts anderes als die Absicht oder Hoffnung, dass Widerrede erhoben wird. So kommen dann nämlich unterschiedliche Standpunkte zum Vorschein, über die es sich allemal nachzudenken lohnt.>mehr.
foto: bossa67,flickr.com



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